8.784 Stunden hat das Jahr. Die meiste Zeit vergeuden wir dabei mit Nichtigkeiten. Ich schließe mich da selber nicht aus. Denkt man einfach mal daran, wie viel Stunden man mit Faullenzen vergeudet oder vor dem Fernseher, wenn man sich Daily Soaps anschaut oder sinnlos im Internet surft oder rumgammelt. Dabei kann man diese Zeit auch sinnvoll nutzen, indem man den hungernden Menschen auf der Welt hilft. Das ist auch das Ziel der Spendenaktion der Welthungerhilfe. In der Aktion „1 Stunde gegen den Hunger“ wird dazu aufgerufen, sich einfach mal eine Stunde für die Hilfe gegen den Hunger zu engagieren. Ob man in diesen 60 Minuten Geld für die Hungerhilfe sammelt, oder die Nachbarschaft über die Aktion zu informieren oder ob man einfach mal ein Stundenlohn spendet ist egal, wichtig ist, dass man etwas tut und nicht wegschaut, wenn auf der ganzen Welt Kinder verhungern. Schon mit einer Stunde seiner Zeit, kann man Großes bewirken, anstatt in dieser Zeit Unwichtiges zu tun, wie das folgende Video sehr schön zeigt:



Seit 50 Jahren arbeitet die Welthungerhilfe kompetent, transparent und erfolgreich in insgesamt 70 Ländern. Über 40 Millionen Menschen konnte bislang bei dem Aufbau neuer Lebensperspektiven geholfen werden. Seit der Gründung im Jahr 1962 ist die Anzahl der hungernden Menschen von 26 % auf 13 % gesunken. Die Zahl der noch hungernden Menschen ist jedoch weltweit mit knapp 1 Milliarde immer noch zu hoch, um nicht mehr dagegen anzukämpfen. Jeder kann helfen. Auf der Website der Welthungerhilfe kann man seine Aktion hochladen und publik machen oder ganz einfach einen Stundenlohn spenden. Nur eine Stunde Engagement bewirkt bei den Ärmsten und Hungernden in der Welt viel und kann Leben retten.

SchnäppchenDealer

1 Comment on 1 Stunde gegen den Hunger

  1. Es wirklich immer wieder erstaunlich, wie wenig wir eigentlich opfern müssten, damit niemand auf der Welt mehr hungern muss. Die Besitzunterschiede sind so unglaublich groß. Aber bei dieser Aktion, die vom Prinzip her doch eine riesige Hilfe schaffen müsste, wird es sein wie mit jedem Schneeball-System-Spiel: Theoretisch müssten alle gewinnen, aber am Schluss profitieren doch wieder nur die an der Spitze. Trotzdem: Danke für den Beitrag, es ist wichtig, das Thema immer wieder hoch zu bringen!!

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