Den meisten Männern wird die Antwort auf die Frage „Warum stöhnen Frauen beim Sex?“ nicht so gut gefallen. Zwei britische Forscher haben sich mit der Thematik beschäftigt und Interessantes herausgefunden. 

„Copulatory vocalizations“ – Kopulationslaute 

Gerne nimmt man an, dass je lauter eine Frau beim Sex stöhnt, desto erregter sei sie auch und desto mehr Spaß habe sie dabei. Für Männer wäre diese Logik natürlich super und würde gleichzeitig ein Hinweis auf ihre Qualitäten im Bett sein. Auch in zahlreichen Filmen wird das Klischee des lauten Stöhnens, weil guter Sex, immer wieder bedient. Doch die Männerwelt sollte sich nicht zu früh freuen.

Zwei britische Forscher haben sich mit den „copulatory vocalizations“ (Kopulationslauten) von Frauen auseinandergesetzt. Dabei herausgefunden haben sie – aufgepasst liebe Männerwelt – dass Frauen eher aus Frust, als aus Lust stöhnen. 71 Frauen zwischen 18 und 48 Jahren wurden von den Forschen gefragt welche Geräusche sie beim Sex machen. Warum sie diese Geräusche machen und, ob sie diese vor, während oder nach dem Orgasmus von sich geben würden. Das Ergebnis: Die Frauen mögen es lieber leiser, das Stöhnen würden sie vor allem für die Männer von sich geben. Damit wolle man das Selbstbewusstsein der Männer fördern und zudem soll dadurch der Orgasmus beschleunigt werden. Ganze 66 Prozent der Frauen würden dies tun, so das Ergebnis der Studie. Als Gründe gaben die Frauen auch Langeweile, Müdigkeit, Schmerzen oder zu wenig Zeit für das Liebesspiel an.

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