Studieren als Berufstätiger macht fit für Führungsaufgaben
Als ich mich über die Infoveranstaltung der HFH am 5.November 2009 in Berlin informieren wollte, fiel mir ein Artikel auf, den ich recht interessant fand. „Dreifache Mutter (Annette Arndt) aus Schleswig-Holstein macht an der Fernhochschule Diplom zur Pflegewirtin.“ Wahnsinn, dachte ich. Und das ist ja noch nicht alles. Die gute Frau ist 39 und hat einen Job im Krankenhaus, bei dem sie sogar in Schichten arbeiten geht und das Studium quasi neben der Arbeit macht. Ich war wirklich beeindruckt. Wenn ich abends nach Haus komme, sowieso noch den Haushalt zu erledigen habe, Kinder versorgen müsste und dann noch lernen soll? Da gäbe es weiß Gott andere Sachen, die ich lieber täte. Man weiß ja, dass so ein Studium für den weiteren Lebensweg und vor allem für die Karriere einen enormen Schub bedeutet. Dennoch war ich skeptisch und recherchierte weiter. Ich fand eine Menge Material zum Thema Fernhochschulen, berufsbegleitendes Studium und natürlich auch den Link zur Hamburger Fern-Hochschule, an der Frau Arndt ihr Diplom erworben hatte.
Die HFH ist seit 1997 staatlich anerkannt und kann damit akkreditierte Studiengänge anbieten. Mit aktuell 8000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands und bietet in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege, Diplom- als auch Bachelor-Studiengänge an. Die Zulassung erfolgt natürlich gemäß des Hamburgischen Hochschulgesetzes aber keine Angst, denn auch für Berufstätige ohne Abitur ist es möglich, ein Studium zu beginnen.
Ein Fernstudium an sich, unterscheidet sich von herkömmlichen Studiengängen in sofern, dass man nicht die ganze Zeit die Universität besuchen muss. Es besteht keine ganztägige Anwesenheitspflicht. Dennoch muss man, so ist es bei der HFH der Fall, an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, welche in über 40 regionalen Studienzentren in Deutschland und Österreich angeboten werden. Diese werden an den Wochenenden durchgeführt, wobei erfahrene Hochschullehrer dem Studenten mit Rat und Tat zur Seite stehen, um den im Selbststudium erlernten Stoff zu vertiefen und auszubauen. An der HFH wird damit eine gesunde Mischung aus Heimarbeit/-studium und fakultativem Studium gefunden, welche dem Studenten nur Vorteile einbringt.
Da man im Leben niemals aufhört zu lernen, den Prozess nennt man Lebenslanges Lernen, bietet sich diese Art der Fortbildung für einen Berufstätigen gerade zu an, auch wenn man bedenken sollte, dass ein Studium immer mit Entbehrungen zu tun hat. Doch für jeden der sich in seinem Leben nach einer Führungsposition sehnt, der Lust am Weiterbilden hat, der es satt hat, wenn sich der Chef aufspielt als wäre er Gott persönlich, weil er ja ein Studium absolviert hat, für alle, die etwas in ihrem Leben machen wollen, was einem niemand mehr wegnehmen kann, für den ist ein Studium an einer Fernhochschule die perfekte Lösung. Und gerade die Hamburger Fern-Hochschule bietet dafür genau die passenden Referenzen.
Wer sich selbst überzeugen möchte und neugierig geworden ist, für den veranstaltet das Studienzentrum Berlin (Sonnenallee 223, 12059 Berlin) der HFH am 5. November 2009 um 18 Uhr, genau dazu eine Informationsveranstaltung an. Dort wird einem genau erklärt wie es mit der Studiumsanmeldung (Immatrikulation) läuft, welche Voraussetzungen man mitbringen muss, wie die Finanzierung abläuft und was noch viel wichtiger ist, welche Vorteile ein Fernstudium bringt.
Anmeldungen werden unter der Nummer 030 56829934 oder im Internet unter www.hamburger-fh.de gern entgegen genommen.
Ähnliche Beiträge:
