Eine Frau, die schon mehrere Ehen hinter sich hat und gerade erst ein wenig über 30 Jahre alt ist. Was verlangt man von einer Frau, die sehr tolle Männer an ihrer Seite hatte und dennoch gescheitert ist? Natürlich muss sich Scarlett Johansson eine Stufe höher klimmen und direkt die Monogamie der Menschen infrage stellen. Wieso auch nicht?

Scarlett und ihre Parter

Das Interview, dass sie schon vor einer längeren Zeit geführt hat, scheint gerade jetzt zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ihr Interview ist nämlich direkt im Playboy gelandet und schlägt nun hohe Wellen. Die 32-Jährige hat im Gespräch mit dem Männermagazin geäußert, dass sie durchaus eine Neigung zu Partnerwechseln hat. Monogamie findet sie für den Menschen eher unnatürlich und bevorzugt die Polygamie.  Die Männer, die mit der gleichen Ansicht leben, wird das freuen. „Die Idee der Ehe ist sehr romantisch, es ist eine schöne Idee und sie zu praktizieren kann eine sehr schöne Sache sein. Ich denke nicht, dass es natürlich ist, eine monogame Person zu sein.“Der Fakt, dass das für viele Menschen – für alle – so viel Arbeit ist, beweist, dass es keine natürliche Angelegenheit ist.“

Zeitpunkt der Veröffentlichung

Die Ehe von Johansson war Ende Januar in die Brüche gegangen. Sie hat sich von ihrem Ehemann Romain Dauriac getrennt. Das Gespräch ist jedoch schon früher geführt worden. Dennoch konnte sie sich sehr positiv und euphorisch über die Beziehung zu Tochter Rose äußern: „Ich denke, ich hatte Angst, dass sich das Leben ändert. Und das tut es, es ändert sich dramatisch. Aber auf gewisse Weise fühle ich mich jetzt sehr viel mehr wie ich selbst, als ich es vorher getan habe.“

 

 

 

 

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