Gefühle gehören wahrscheinlich nicht sonderlich zu seiner Stärke. Prinz Harry zeigt sich nämlich in der Öffentlichkeit immer wieder gerne als den coolen und smarten jungen Prinzen, der mit allen Wassern gewaschen ist. Seine Wirkung als Lausbub sollte er jedoch allmählich ablegen, da er immerhin schon 32 Jahre alt ist. Aufgrund seiner aktuellen Beziehung steht er immer wieder mehr im Rampenlicht.

Harry und seine Seele

Prinz Harry setzt sich gerne für Kinder ein und hört auch immer dann gerne auf seine Großmutter, wenn er im Namen des Landes Großbritannien gerufen wird. Jedoch geht in dem Prinzen noch viel mehr vor, als wir eigentlich glauben. Harry hat nun in der britischen Zeitung „The Telegraph“ über seine Gefühle gesprochen. Seine seelische Gesundheit scheint dabei nicht immer gut verlaufen zu sein. Er hatte sogar mit Depressionen zu tun. Nicht leicht ist seine Kindheit verlaufen. Schließlich hat er im Jahr 1997 seine Mutter durch einen Autounfall verloren, der bis heute nicht komplett aufgedeckt scheint.  Die Charity-Organisation „Heads Together“ wurde von Harry, seinem Bruder und dessen Frau ins Leben gerufen. Darüber hat  sich der Prinz ebenfalls geäußert.

Prinz gibt viel bekannt

„Ich denke ich kann zweifelsfrei behaupten, dass die Tatsache, dass ich meine Mutter verloren habe, als ich erst zwölf Jahre alt war und danach gute 20 Jahre damit verbracht habe meinen Schmerz darüber zu verdrängen, große Auswirkungen auf sowohl mein Privatleben, als auch meine Arbeit gehabt hat.“ Angeblich hat er seinen Kopf in den Sand gesteckt und seine Gefühle immer gerne verdrängt. Vor zehn Jahren sei er im Chaos versunken, als er als Partyprinz abgestempelt wurde. Sein Bruder hat ihm dann ans Herz gelegt, sich professionelle Hilfe zu suchen: „In den letzten zweieinhalb Jahren, habe ich hart an mir gearbeitet. Jetzt kann ich mich wieder auf meine Arbeit konzentrieren, auf mein Privatleben konzentrieren.“


 

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