Es scheinen neue Details von Porsche veröffentlich worden zu sein, wenn auch unfreiwillig. Mehr als drei Jahre nach dem Tod des Schauspielers Paul Walker, sind neue Dokumente aufgetaucht, die leider keine guten Haare an Porsche lassen. Der Schauspieler ist mit nur 40 Jahren tödlich mit  einem Porsche verunglückt. Der Hersteller möchte jedoch keine Schuld an dem Tod von Walker haben, was nun widerlegt werden könnte.

Details im Überblick

Die aufgetauchten Dokumente belegen, dass Probleme mit dem Automodell bestanden haben, das Walker in den Tod geführt hat. Angeblich wussten Porsche-Mitarbeiter von den Problemen des bestimmten Automodells, in dem Walker als Beifahrer saß. Demnach seien E-Mails von Mitarbeitern über den Porsche Carrera aufgetaucht, die aus dem Jahr 2006 stammen sollen. Hier ist ein erhöhtes Unfall-Aufkommen des Autos zu erkennen. Von den in den ersten zwei Jahren 1280 hergestellten Fahrzeugen, sind bereits 200 zu Schrott gefahren worden. Besonders makaber ist, dass der Verfasser der Mail sich sogar über den steigenden Wert der verbliebenen Modelle gefreut haben soll.

Anwalt hat reagiert

Der Anwalt der Tochter von Walker hat sich direkt eingeschaltet und ermittelt dementsprechend. Ein anderer Mitarbeiter von Porsche wird wie folgt zitiert:  „Jedes Mal, wenn ich hinter dem Steuer eines dieser Modelle sitze, habe ich das im Hinterkopf. Ich verstecke es nur hinter einem gigantischem Grinsen.“ Die Anwälte von Walkers Tochter haben bereits eine Aussage treffen können: „Jedes moralisch anständige Unternehmen hätte das Modell aus dem Handel genommen. Oder zumindest die Öffentlichkeit vor den Gefahren gewarnt.“

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