Red Bull, Tequila, Sprite, Rum oder Jack Daniels schmecken sicherlich gut, doch was haben diese Getränke aktuell in den Statusmitteilungen von diversen Facebook-Nutzern zu suchen? Natürlich handelt es sich bei den Getränken mal wieder um eine Mitmachaktion, ein sogenanntes Meme, der weiblichen Facebook-Nutzer, um mal wieder die Männerwelt zu verwirren. Somit ist Sprite, der Tequila, Vodka oder Jack Daniels nicht das Lieblingsgetränk der jeweiligen Nutzer auf Facebook, sondern eher ein Synonym für den aktuellen Beziehungsstatus der Nutzerinnen. So steht beispielsweise das Getränke Sprite dafür, dass die Nutzerin nicht den Richtigen finden kann. Ist man ein Single, dann schreibt man als Statusmitteilung „Tequila“, ist man verlobt, dann findet man bei Facebook das Getränk „Champagner“ in der Statusmeldung.
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[Trigami-Review]
Sogenannte Shoppingclubs im Internet gibt es mittlerweile zu Hauf. In diesen exklusiven Shoppingclubs bekommt man Markenklamotten zu sehr stark reduzierten Preisen und kann somit schnell ein Schnäppchen machen, wenn man ein exklusives Designerstück kauft. Diese Shopping-Clubs verkaufen für nur wenige Tage, Markenware bestimmter Hersteller, doch nicht Jeder kann diese Sachen für einen so günstigen Preis kaufen, sonst wäre ein solcher Shoppingclub ja auch nicht mehr EXKLUSIV. Bei einem Shoppingclub dürfen nur registrierte Mitglieder einkaufen gehen und nur, wer eine Einladung von einem bereits registrierten Mitglied bekommt, darf hier shoppen gehen. Clubsale.de ist einer dieser exklusiven Shoppingclubs, hier bekommt man stylishe Streetware und Sportsfashion zu vergünstigten Preisen. Anstatt also im Laden für mehrere hundert Euro ein Shirt von Mazine, Roxy, Quiksilver, Billabong, Carhartt und Co. zu kaufen, bekommt die Klamotten bei Clubsale.de bis zu 80% reduziert und damit weit unter dem regulären Verkaufspreis.
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Im letzten Jahr verzauberte sie ganz Deutschland und ganz Europa, indem sie überraschend den Eurovision Song Contest gewann: Lena Meyer-Landrut. In diesem Jahr scheint ihr Zauber verschwunden zu sein, so interessiert sich kaum ein Fernsehzuschauer, wenn Deutschland für Lena einen Song suchen sollen, mit dem Lena ihren Titel beim Songcontest verteidigen soll. Auf Facebook erfreut sich die Anti-Lena-Seite großer Beliebtheit und im Internet ist jetzt auch ein Anti-Lena-Song aufgetaucht. Im Song wird angeprangert, das Lena nicht wirklich singen kann und ihr Akzent auch nur aufgesetzt ist. Außerdem habe sie den ESC im letzten Jahr nur dank ihres Managements und deren Marketing gewonnen. Ihr Tanzstil, der Lena Meyer-Landrut doch so einzigartig macht, wird hier zum epileptischen Anfall. Im Refrain des Songs heißt es dann: „Oh Lena! Dich will keener…mehr hören“. Inwiefern dies natürlich zutrifft, mag ich nicht bewerten. Den Song haben sich aktuell schon 12.000 Leute angehört. Ob die tatsächlich alle gegen unsere Bundes-Lena sind:
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Ei Ei Ei, was seh ich da, ein verliebtes Ehepaar. Noch ein Kuss, dann ist Schluss…nie hätte der Kinderreim so tragisch sein können, wie bei der walisischen Sportstudentin Jemma B. Die 18-Jährige wollte erstmals ihren Freund Daniel küssen. Doch nach diesem Kuss, vor ihrer Haustür, brach die 18-Jährige tragisch auf ihrer Couch zusammen. Daraufhin verstarb sie dann in den Armen ihres Freundes. Der Grund für dieses tragische Ereignis war das sogenannte Sudden Adult Death Syndrom (SADS), einen sehr seltenen Herzfehler, an dem das arme Mädchen litt. Im Jahr sterben an dieser seltenen Krankheit wohl 500 Menschen in England, doch so tragisch wie bei der 18-jährigen Jemma, war wohl kein Tod. Als Jemma auf dem Sofa zusammengebrochen ist, verständigte Daniel sofort ihre Mutter und fragte, ob sie eventuell einen epileptischen Anfall haben könnte und verständigte daraufhin einen Notarzt…leider zu spät für das junge Paar. Das letzte, was Jemma fühlte, war der erste Kuss ihres Freundes. Tragisch!
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[Trigami-Review]
Den Modekatalog von OTTO kennt sicherlich ein Jeder und sicherlich hat die Eine oder Andere den Katalog selber daheim oder bestellt sogar regelmäßig neue Klamotten aus dem Modekatalog von OTTO. Doch manchmal gibt es sicherlich auch Tage, da sucht man ein ganz bestimmtes Teil zu einem bestimmten Anlass, doch man findet partout nichts, was einem gefällt. Am liebsten würde man sich daher ein Kleid selber zusammen schneidern, so wie es große Designer machen. Klar, nicht Jeder ist ein Karl Lagerfeld, Harald Glööckler, Andre Borchers, Christian Dior, Coco Chanel und Co., doch auch diese Größen haben einmal klein angefangen! Wer aber mal in die Fußstapfen der großen Designer treten möchte, hat mit einer innovativen App für das iPad vom OTTO-Versand die Möglichkeit, erste Schritte in Richtung Modedesigner zu machen.
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Das iPhone ist schon lange Kult – auch wenn es gerade von Android-Smartphones bedroht wird. Und nicht nur das iPhone ist Kult, auch die vielen kleinen Apps und Widgets, die das Herumbasteln und -spielen an diesem Gerät so unterhaltsam machen. Noch mehr Spaß macht das iPhone, wenn man auch unterwegs seiner Leidenschaft für Casino Spiele frönen kann.
Glücksspiel-Apps gibt es wie Sand am Meer. Einziger Nachteil: Mit ihnen kann man nicht um Geld spielen. Aber in erster Linie geht es ja auch um den Spaß am Spiel. Im App-Store finden sich viele Anwendungen, mit denen man Poker spielen kann oder sogar sein Können verbessern kann. Für Glücksspiel-Neulinge lohnen sich solche Trainingsprogramme. Wer sich lieber mit Spielautomaten beschäftigen will, muss natürlich nicht zuerst üben, denn viel zu Können gibt es dabei nicht.
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Jedes Jahr am 14. Februar ist Valentinstag. Es gibt zahlreiche Bräuche, die an diesem Tag begangen werden. Obwohl er als kirchlicher Gedenktag begann, gilt er heute als Tag der Liebenden und wird gern von Paaren genutzt, um dem Liebsten eine Freude zu machen und Zeit gemeinsam zu verbringen, sei es bei einem romantischen Essen, einem Spaziergang oder Kinobesuch. Das meistgekaufte Geschenk zum Valentinstag ist vermutlich der Blumenstrauß. Wer an diesem Tag nicht bei seinem Partner sein kann, verschickt ganz modern ein online bestelltes Valentinsgebinde direkt nach Hause. Valentinskarten mit romantischen Zeilen versehen, Pralinen und Parfum führen neben Blumen die Liste der Präsente an. Mit dem Blume2000 Gutschein spart man dann bei der Bestellung.
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Die Amerikaner wieder… Da will man Jemanden mit einem vier Monate alten Hundebaby zum Geburtstag überraschen, wählt den schnellsten Weg für lange Strecken, also quasi die Post und wird dann auch noch bestraft? Ähh, ja natürlich! Schließlich ist das Tierquälerei, gute Frau. Die 39-Jährige aus Minneapolis hielt es jedoch für eine grandiose Idee das arme Tierchen in ein Postpaket zu stecken. Was für ein Glück, dass die US-Post so kompetentes Fachpersonal hat, denen auffällt, wenn sich ein Paket von allein bewegt, berichtete die Star Tribune. Eine Sprecherin der Polizei in Minneapolis meinte: „Anscheinend hätte es ein Geburtstagsgeschenk sein sollen“. Die Frau muss natürlich mit Konsequenzen rechnen, die Anzeige wegen Tierquälerei ist nämlich schon unterwegs.
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[Trigami-Review]
Kaum hat das neue Jahr angefangen und die Winterferien schon wieder vorbei, schon fiebern die meisten Schüler schon den großen Sommerferien entgegen. Für die Schulabgänger heißt das aber auch, dass man sich jetzt schon überlegen sollte, wie es nach der Schulzeit weitergehen soll. Will man Studieren oder eine Ausbildung machen. Gut ist es dann, wenn man sich schon während der Schulzeit Gedanken gemacht hat, was man eigentlich später einmal werden möchte. Ich selber war ebenfalls in der gleichen Situation, da ich lange nicht wusste, in welche Richtung ich gehen möchte. Mittlerweile bin ich Auszubildende im Sekretariat der Campus Health Service GmbH in Berlin-Charlottenburg und total zufrieden und glücklich mit meiner Wahl, hier meine Ausbildung zu machen.
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Dem Einen ist seine Nase zu lang, dem Anderen zu klein. Eine Frau hat eine niedliche Stupsnase, die andere wiederum einen riesigen Zinken. Das Riechorgan inmitten des Gesichts kann schon die eine oder andere Person zur Verzweiflung bringen, wenn die Nase partout nicht schön ist. Bisher war der letzte Ausweg immer eine Schönheitsoperation an der Nase. Dann kann man für viel Geld und mit vielen Schmerzen sich die Nase richten lassen und sich vom Schönheits-Chirurgen seine Traumnase formen lassen. Diverse Promis machen es ja tagtäglich vor. Wer aber weder das Geld für eine solche OP hat, oder gar Angst, sich die Nase richten zu lassen, der kann sich auch virtuell unter das Messer legen. Mit dem Nas-O-Mat, kann man ganz virtuell im Internet seine Nase „operieren“ lassen.
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Auf Facebook und anderen Webseiten kann man derzeit einen Link mit dem Namen „Die Wahrheit übers Dschungelcamp – Ein Teilnehmer packt aus!!” finden. Doch wer glaubt, dass man hinter dem Video die Aufklärung finden würde, der Sarah Knappiks Anschuldigungen, dass Jay Khan und Indiras Techtelmechtel nur ein PR-Gag ist, so wie Sarah es vor ihrem freiwilligen Auszug aus dem Dschungelcamp, bekräftigen würde, liegt falsch. Hinter dem Link findet man anstatt eines Videos rund um „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ nur ein Abo für teure Handygames und -Anwendungen. Und wer dann dennoch sich eins dieser Apps holt, könnte eine große Überraschung erleben, da die beworbenen Anwendungen hinter „Die Wahrheit übers Dschungelcamp – Ein Teilnehmer packt aus!!” eine Art Abofalle sind – überteuert und schwer kündbar.
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Am Montagabend haben 8,66 Millionen Menschen zugesehen, wie Sarah Knappik im Dschungelcamp von RTL zum Rundumschlag ausgeholt hatte. Vorangegangen war, das alle anderen Kandidaten von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ sie vom freiwilligen Auszug überzeugen wollten, da sie mittlerweile alle von ihrem Gehabe genervt sind. Während andere Kandidaten Krokodilpenis und rohen Schafshoden essen, macht Sarah auf Vegetarierin und traut sich zu kaum einer Dschungelprüfung und so muss das Camp hungern, da sie bei den Prüfungen kaum Sterne holt. Sie wurde sogar angebettelt, freiwillig die Koffer zu packen. Ihre lapidare Antwort war ein klares Nein, da dann ja die anderen „im Mittelpunkt stehen“ würde.
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Justin Bieber setzt sich mit PETAkids für heimatlose Tiere ein. Der Popstar bittet seine Millionen von Fans, Hunde und Katzen aus dem Tierheim zu adoptieren: „Animals Can Make U Smile“. Justin Biebers neue Hit-Single „U Smile“ bringt nicht nur tausende Fan-Herzen zum Schlagen, sondern auch heimatlose Hunde und Katzen zum Schwanz-Wedeln und Schnurren. Denn der 16-jährige Popstar hat heute ein neues Anzeigenmotiv für PETAkids veröffentlicht, auf dem er für die Adoption heimatloser Tiere aus Tierheimen wirbt. PETAkids ist die Kinder-Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. (People for the Ethical Treatment of Animals). Auf dem Online-Portal www.petakids.de erfahren Kinder alles Wissenswerte rund um den Tierschutz und wie sie selbst die Welt zu einem besseren Ort für Tiere machen können. Fotografiert wurde Justin übrigens vom Celebrity-Fotografen Cliff Watts.
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