Barack Obama macht erstmal Urlaub

Nach seiner Amtszeit möchte Obama ein wenig abschalten. Der ehemalige US-Präsident hat sich über seinen Twitter-Account gemeldet und bekannt gegeben, dass er nun nach dem ganzen Trubel um seine Person erst einen Urlaub machen wird.

Urlaub hat er sich verdient

„Hallo an alle! Zurück zum ursprünglichen Account. Funktioniert das Ding noch? Michelle und ich machen einen kurzen Urlaub, dann fangen wir wieder an zu arbeiten,“ mit diesen Worten meldet sich der ehemalige Präsident zu Wort. Seine Fangemeinde wächst immer weiter an. Vor allem nachdem Trump sein Amt übernommen hat, schein Obama noch mehr Sympathiepunkte zu sammeln. Nach der Verkündigung steht der 55-jährige Obama natürlich weiterhin für wichtige Ämter zur Verfügung und wird seine Aufgabe weiterhin ernst nehmen. Der Politiker wird sich von den sozialen Netzwerken nicht abgrenzen, sondern nutzt weiterhin die Chance, die Menschen direkt zu erreichen.

Die Arbeit geht weiter

Obama wird den Urlaub nutzen, um sich mit seiner Frau zu entspannen und sich ein wenig von dem ganzen Trubel in den letzten Wochen und Monaten zu erholen. Es ist ihm wichtig, dass jedoch weiterhin aktiv an einer Verbesserung des Landes Amerika gearbeitet wird. Seine Fans stehen ihm weiterhin bei und werden ihn natürlich unterstützen. Es bleibt offen, inwiefern sich Obama in der Zukunft gegen Trump und seine neuen Veränderungen stellen wird. Besonders weil Trump nun das von Obama geschaffene Gesundheitssystem komplett abschaffen möchte. Von dem ehemaligen Präsidenten wird es mit Sicherheit in Zukunft noch viel zu hören geben.

 

 

Tochter von Obama will nach Hollywood

Von den Obamas wird man in den nächsten Jahren wahrscheinlich noch ein wenig etwas hören.  Nach Beendigung seines Amtes als US-Präsident möchte Obama erst ein wenig ausspannen und versuchen, sich auszuruhen. Seine Töchter sind jedoch voller Tatendrang und wollen dementsprechend im Showbiz ankommen. Eine seine Tochter geht nun den Weg nach Hollywood, um hier bekannter zu werden.

Malia ist voller Elan

Die 18-jährige Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Obama möchte in Hollywood bekannter werden. Das Portal „Page Six“ möchte erfahren haben, dass die Tochter von Obama ein Praktikum beim US-Produzenten Harvey Weinstein absolvieren möchte, um sich einen Einblick im Filmgeschäft zu verschaffen. Es könnte ein Sprungbrett für die schöne Tochter von Obama sein, um sich direkt in dem Filmgeschäft wiederfinden zu können. Erste Erfahrungen hat die schöne Malia bereits. Sie hat bei der Serie „Girls“ sowie bei Halle Berry CBS-Show schon einige Mal vorbeischauen können. Die Weinstein Firma ist jedoch ein ganz anderes Kaliber, wie nun das Magazin berichtet.

Weinstein als Führer Hollywoods

Die Weinstein Agentur hat bereits Filme wie „Pulp Fiction“ sowie „Good Will Hunting“ produziert. Aber auch „Shakespeare in Love“ waren Filme, die unter anderem von der Firma produziert wurden. In den Filmen war eine große Starbesetzung vorhanden, was auch Malia sehr anziehend findet. Wann die junge Frau ihr Praktikum antreten wird, ist noch nicht bekannt. Als 18-Jährige hat sie jedoch sehr gute Chancen, selbst ins Filmgeschäft einzusteigen. Nicht zuletzt, weil ihr Vater unter den Amerikanern sehr beliebt war und noch immer ist. Das Weiße Haus hatte erst im letzten Jahr mitgeteilt, dass Malia nach einem Jahr Auszeit ihr Studium an der Elite-Uni Harvard beginnen wird.

 

 

Polizei wurde zu „gescheitertem Alchemisten“ gerufen

Der Traum von Alchemisten war es immer, selbst Gold herstellen zu können. Davon träumte scheinbar auch ein 28-jähriger aus Rheinland-Pfalz in gewisser Weise. Er versuchte Gold aus Handy- und Computerplatinen herauszulösen. Später stand die Polizei in seiner Wohnung.

Chemikalien, um Gold aus Platinen zu lösen 

Der 28-jährige Rheinländer versuchte an Gold zu kommen, indem er Computer- und Handyplatinen auseinander nahm. Dabei kamen einige Chemikalien zum Einsatz, sodass es in seiner Wohnung auch stark danach roch. Die Vermieterin der Wohnung in Braubach nahm den Geruch war und rief daraufhin besorgt die Polizei. Als die Polizei dort ankam, fanden sie viele Substanzen, die beispielsweise auch zur Herstellung von Sprengstoff oder Drogen geeignet sind. Daraufhin wurde die Wohnung des Mannes gesichert und Experten des Landeskriminalamtes Mainz nahmen alles genauer unter die Lupe.

Polizei nannte ihn den „gescheiterten Alchemisten“

Der Mann, der in der Wohnung lebt, sagte der Polizei, er habe es nicht schaffen können, das Gold wie gewünscht aus den Platinen zu befreien. Das glaubte ihm die Polizei auch und nannte den 28-Jährigen daraufhin in einer Mitteilung scherzhaft einen „gescheiterten Alchemisten“. Allerdings sollte noch geprüft werden ob die Ausstattung in der Wohnung des Mannes nach Abfall- und Umweltrecht hätte genehmigt werden müssen. Eventuell kommt also doch noch etwas ärger auf den Mann zu, obwohl von den Substanzen, die die Polizei bei ihm gefunden hatten, keine Gefahr ausgegangen sei.

Den Traum von der „Goldherstellung“ wird der gescheiterte Alchemist wohl nun erst einmal aufs Eis gelegt haben.

 

VIPs gegen Trump: Frauen machen sich stark

Die Amtsübernahme von Trump als neuer US-Präsident hat auf der ganzen Welt Demos mit sich gebracht. Allein in Washington waren mehr als 500 000 Menschen auf die Straße gegengen, um gegen den neuen Präsidenten zu demonstrieren. Beim „Women´s March on Washington“ haben viele Stars und vor allem Frauen teilgenommen, um sich gegen die neue Regierung zu stellen. Vor allem Frauenrechtler waren mit dabei sowie bekannte Gesichter aus dem Showbiz.

Alicia Keys und Drew Barrymore äußern sich

Viele Stars waren dabei. Alicia Keys und Madonna haben tolle Reden gehalten und einige ihrer Songs zum Besten gegeben. Keys sagte : „Wir werden nicht erlauben, dass unsere Körper von Männern in der Regierung kontrolliert werden.“  Sogar Madonna blieb nicht ruhig: „Willkommen zur Revolution der Liebe! Zu unserer Weigerung, diese neue Zeit der Tyrannei als Frauen zu akzeptieren. Die Revolution beginnt hier“. Später tanzte die Pop-Queen zu Songs wie „Express yourself“. Aber auch weitere Stars wie Beyoncé, Christine Teigen, Katy Perry und Amy Schumer haben an der Demo teilgenommen.

Stars sind empört

 

Leider konnte Drew Barrymore nicht an der Demo teilnehmen. Jedoch postete sie über die sozialen Netzwerke Bilder, die für sich sprechen. Sie war zu der aktuellen Zeit in Deutschland und hat jedoch ihre Landsfrauen mit entsprechenden Posts unterstützen können. Katy Perry hat sich direkt unter die Menge gemischt und hat ihre Anhänger angefeuert und wollte die Demonstration in die richtige Richtung leiten. Sie war sehr überzeugt davon, dass Frauen in ihren Rechten unterstützt werden müssen und der Amtsbeginn von Trump nicht einen Schritt zurück bedeuten darf. In den sozialen Netzwerken haben viel Sänger und Schauspieler den aktuellen Präsidenten kritisiert und geäußert, dass sie schon jetzt Barack Obama vermissen.

 

 

Anstatt im Tresor landen zwei Räuber in der Küche einer Bank

Wer versucht einen Tunnel in einen Tresorraum einer Bank zu buddeln, ist ja sowieso schon sehr ambitioniert. Doch wenn man sich das schon vornimmt, sollte man vorher vielleicht etwas genauer Planen wo genau entlang gegraben werden sollte. Zwei Bankräuber landeten nämlich nicht wie geplant im Tresorraum einer Bank, sondern in der Küche. 

Tresorraum wurde um drei Meter verfehlt 

So war das Vorhaben zweier Räuber wahrscheinlich eher nicht geplant. In der chilenischen Küstenstadt Vina del Mar versuchten zwei Räuber einen Tunnel in eine Bank zu graben. Das Graben an sich klappte zwar, jedoch unterlief ihnen bei ihren Berechnungen zur Tunnel-Graberei ein großer Fehler. Anstatt im Tresorraum der Bank zu landen, zu dem ihr 25 Meter langer Tunnel sie führen sollte, endeten sie dummerweise in der Küche der Bank, wo keine Beute auf sie wartete. Damit hatten sie ihr eigentliches Ziel um ganze drei Meter verfehlt. Da hatten sie bei ihren Vorbereitungen wohl etwas zu schlampig gearbeitet.

Den Tunnel entdeckte eine Wache, die in den Toiletten eines leerstehenden Nebengebäudes der Bank arbeitete. Zwar wurde nichts gestohlen, dennoch sollen die potentiellen Diebe nicht ungestraft davonkommen. Im Inneren des Tunnels fand man Werkzeuge und zudem DNA-Spuren der beiden Täter. Daher wird nun auch nach den Beiden durch die Polizei gesucht. Nicht nur, dass die beiden Bankräuber so viel Pech bei ihrer Graberei hatten, werden sie erwischt, wird sich die ganze Arbeit noch viel weniger für sie gelohnt haben.

 

Madonna ist wütend und hält sich nicht zurück

Madonna ist eine Kämpferin und zeigt, was sie drauf hat. In ihrem Alter lässt sich eine Frau schon lange nichts mehr gefallen, denn sie weiß, worauf es nun ankommt. Die 58-Jährige hat ihr ganzes Leben kämpfen müssen. Sie hat schon früh gewusst, wohin sie ihr Weg führt und hat auch dann nicht Halt gemacht, als ihr Steine in den Weg gelegt wurden. Madonna möchte aus diesem Grund auch zu der heutigen Zeit nicht nachgeben und stellt sich auf, damit sie anderen Frauen Mut machen kann.

Madonna protestiert ohne wenn und aber

Madonna ist eine starke Frau. Dementsprechend möchte sie sich nichts gefallen lassen. Die Proteste, die aufgrund von dem aktuellen neuen Präsidenten Donald  Trump aufkommen, lassen die Sängerin nicht kalt. Ganz im Gegenteil: Sie möchte ihre Meinung äußern und die Menschen ermutigen, nicht nachzugeben, sondern für die eigenen Rechte zu kämpfen. „Seid ihr bereit, die Welt durchzuschütteln?“ fragte sie die erschienenen Menschen als sie sich vor die protestierenden Frauen stellte. „Willkommen bei der Revolution der Liebe, zur Rebellion, zu unserem Nein zu dieser neuen Ära der Tyrannei, wo nicht nur Frauen in Gefahr sind, sondern alle Randgruppen und wo Einzigartigkeit als Verbrechen gesehen wird.“

 

Madonna findet die richtigen Worte

 

„Es musste erst dieser Horrormoment kommen, um uns verdammt noch mal aufzuwecken! Heute beginnt unsere Geschichte. Die Revolution startet hier. Der Kampf um Freiheit, um Gleichheit. Lasst uns gemeinsam durch diese Dunkelheit schreiten und mit jedem Schritt wissen, dass wir keine Angst haben, dass wir nicht alleine sind, dass wir uns nicht beugen werden, dass Kraft liegt in unserer Einigkeit. Das Gesicht der Solidarität kann keine Macht aufbrechen,“ sagte sie. Außerdem fügte sie in Richtung Trump hinzu: „An die bösen Zungen, die behauptet haben, dass der Women’s March zu nichts führt: F*ckt euch! F*ckt euch!“ Sie hatte ein sehr überwältigendes Publikum. 500 000 Menschen hörten ihr in Washington zu und unterstützten sie mutig.

 

 

Zwillinge mit unterschiedlichen Geburtsjahren geboren

Zwillinge sind ja schon eine Seltenheit und etwas ganz Besonderes. Wenn sie dann auch noch an zwei verschiedenen Tagen zur Welt kommen, wird die Sache sogar etwas witzig. Ein Paar aus Arizona hat seine Zwillinge aber nicht nur an zwei unterschiedlichen Tagen, sondern gleich in zwei unterschiedlichen Jahren zur Welt gebracht. 

Zwillinge mit Geburtsjahr 2016 und 2017 

Im ersten Moment fragt man sich, wie das überhaupt gehen soll. Sawyer und Everett sind zwar Zwillinge, haben aber nicht das selbe Geburtsjahr. Einer der beiden Jungs kam noch am Silvesterabend 2016 und der andere am Neujahrstag 2017 zur Welt. Und als wäre das noch nicht besonders genug, teilen sie sich diese Seltenheit noch mit einem Geschwisterpaar aus Kalifornien.

Sawyer und Everett kamen in einem Krankenhaus in Arizona zur Welt. Sawyer schaffte es noch kurz vor dem Jahreswechsel auf die Welt, nämlich um 23:51 Uhr am 31. Dezember. Everett tat es ihm dann eine Minute nach Mitternacht im neuen Jahr gleich. Brandon, der Vater der Beiden, scherzte danach dass Sawyer seinen Bruder in Zukunft damit aufziehen werde, dass er ja der Ältere von beiden sei. In San Diego, Kalifornien kam ebenfalls ein Zwillingspaar zur Welt. Einer der beiden kam um 23:56 Uhr am 31. Dezember und der andere um Punkt 0.00 Uhr zur Welt. Im Jahr davor war ein solcher Fall bereits in der Stadt passiert. Dabei wurden allerdings ein Mädchen und ein Junge zur Welt gebracht.

Polizei entdeckt Auto mit selbst gebastelter Plakette

Eine Briefmarke als TÜV Plakette und ein abgeschnittener Briefkopf anstelle des amtlichen Siegels. So versuchte eine Autofahrerin ihr Kennzeichen verkehrstauglich zu machen, wurde allerdings von der Polizei im westfälischen Herford aus dem Verkehr gezogen.

Briefmarke und Briefkopf auf Kennzeichen 

Sie dachte wohl sie sei sehr kreativ und modellierte sich das Kennzeichen seines Autos einfach selbst. Eine Autofahrerin aus dem Kreis Herford nahm sich einfach eine Briefmarke und einen abgeschnittenen Briefkopf zur Hand und wollte damit eine TÜV-Plakette und das amtliche Siegel nachahmen. Ihr Toyota war bereits seit Oktober 2016 abgemeldet, fahren wollte sie aber dennoch gerne weiterhin und kam so auf die etwas eigenwillige Idee. Anfang Januar wurde der Wagen dann jedoch an einem Donnerstag Nachmittag von einem Streifenwagen gesehen. Den Polizisten fiel direkt das seltsame Aussehen des Kennzeichens auf. Nachdem sie ihn aus dem Verkehr zogen, fiel ihnen bei genauerer Betrachtung auf, dass anstelle der Prüfplakette eine blau-grüne Briefmarke auf einem Nummernschild befestigt war. Und auch das Siegel war lediglich ein Wappen das von einem amtlichen Schreiben angetrennt wurde.

Der Polizei erklärte die 32-jährige Herforderin dass sie mit dem Wagen gerade auf dem Weg zum Straßenverkehrsamt sei. Jedoch war die Dienststelle bereits geschlossen. So wurde ihr die Weiterfahrt untersagt und eine Anzeige gegen sie aufgenommen. Die Anzeige bezog sich unter anderem auf den Verdacht des Kennzeichenmissbrauchs. Im Nachhinein wird ihr ihre kreative Idee wohl nicht mehr ganz so clever vorkommen.

 

Durch Biss bei einem Streit vier Zähne verloren

Bei einem Streit kann man ja schon einmal aneinander geraten und durchaus die Fassung verlieren. Man schreit sich an wird vielleicht sogar beleidigend. Bei einem Streit zweier Nachbarn in Sachsen-Anhalt eskalierte das Ganze jedoch etwas mehr. Einer der Streithähne biss dem anderen zur Selbstverteidigung so fest in die Hand, dass er selbst dabei vier Zähne verlor. 

Der eine würgte, der andere biss zu 

Ganze vier Zähne verlor der 54-jährige Mann laut Polizei bei einem Streit mit seinem Nachbarn. Im Keller eines Mehrfamilienhauses seien die Beiden in Streit geraten und konnten ihm selbst wohl nicht mehr schlichten. Dabei hatte einer der Beteiligten, ein 61 Jahre alter Mann, den Jüngeren wohl zunächst gewürgt. Um sich zu wehren und den Mann dazu zu bringen von ihm abzulassen, biss dieser dann in die Hand des Mannes. Jedoch biss er scheinbar so fest zu, dass seine Zähne dem Gerangel nicht standhalten konnten. Vier Zähne gingen bei seinem Versuch sich zu wehren verloren. Ein lückenhaftes Gebiss blieb zurück. Ein Rettungswagen wurde gerufen und der Mann damit zur Behandlung in eine Klinik gebracht.

Der Streit wurde von einer Frau beobachtet, die umgehend die Polizei rief. Gegen den 61-jährigen Mann wurde daraufhin wegen Körperverletzung ermittelt. Warum die Beiden aneinander gerieten und der Streit daraufhin so ausartete war bis dato allerdings unklar.

Verurteilung wegen Liegestütze auf einem Altar

Das Ganze begann als Kunstprojekt und wird einen Saarländer wahrscheinlich viel Geld kosten. Für ein Videoprojekt turnte der Künstler aus dem Saarland in einer katholische Kirche herum. Jetzt soll er eine Geldstrafe bezahlen. 

Geldbuße von 700 Euro 

Ihm wird Hausfriedensbruch, sowie Störung der Religionsausübung vorgeworfen. Eine Richterin des Amtsgerichts in Saarbrücken sagte, er habe an diesem Tag eine Grenze überschritten. Und verhängte daraufhin eine Geldbuße von 700 Euro an den Mann. Dem Angeklagten fehle das Gespür dafür, was im Umgang mit anderen angemessen sei, sagte sie weiter. Außerdem sei seine Tat nicht durch die Kunst- oder Meinungsfreiheit abgedeckt, denn, wenn ein Altar als Turnmatte genutzt würde, würde eine Missachtung zum Ausdruck gebracht werden. Die Kunstfreiheit könne ohnehin nicht überall und jederzeit verwirklicht werden.

Der besagte Künstler mit dem Namen Alexander Karle hatte zuvor bereits gegen eine Geldstrafe von 1.500 Euro Einspruch eingelegt und will auch das neue Urteil nicht hinnehmen und erneut in Berufung gehen. Zwar mag das was er getan hat Unfug gewesen sein, so seine Verteidigerin, jedoch hatte er niemanden damit beschimpft. Das Video, das der Künstler dazu gemacht hatte, konnte in einem Schaufenster angesehen werden. Darin macht er beispielsweise 27 Liegestütze auf dem Altar der St.-Johann-Kirche. Er selbst sagte später, es ginge ihm bei dem Video um Kunst, nicht darum irgendwie gegen die Kirche aktiv zu werden. Für den Künstler bleibt zu hoffen, dass sich die Aktion nach dem vielen Ärger nun überhaupt gelohnt hat.

„Alexander Karle „Pressure to Perform“ (2016)“

Angelina Jolie: Streit um ihre Tochter

Als ob Angelina Jolie nicht schon genug Probleme hat. Nun wird auch noch ein weiterer Streitpunkt aufkommen, der nicht so schnell zu Ende gehen wird. Angelina Jolie steckt aktuell im Trennungsjahr und wird sich von ihrem Noch-Ehemann Brad Pitt scheiden lassen. Nun geht es zusätzlich noch um ihre Tochter Zahara. Angelina dachte, die leibliche Mutter des Kindes sei tot. Die lebende Mutter möchte nun plötzlich Kontakt zu ihrer Tochter aufbauen.

Was für ein Schock

Die Mutter von Adoptivtochter Zahara ist doch nicht tot, wie Angelina und Brad zuerst gedacht haben. Es hat sich herausgestellt, dass die Mutter des 12-jährigen Mädchens Kontakt zu Zahara haben möchte. Die 31-jährige Mutter meldet sich zu Wort und möchte endlich mit ihrem Kind sprechen. Mentewab Dawit Lebiso sagt:“ „Ich will nur, dass sie weiß, dass ich noch am Leben bin und sehr gerne mit ihr sprechen würde. Ich möchte meine Tochter nicht zurück, ich weiß, dass sie ein ganz anderes Leben lebt. Ich will einfach nur Kontakt zu ihr.“

Keine klaren Ansagen

Als die Schauspielerin das Baby adoptiert hat, war es gerade sechs Wochen alt. Angelina wurde damals gesagt, dass das Baby ein Vollwaise sei, dessen Eltern gestorben sind. Die Schauspielerin hat erst Jahre später erfahren, dass das nicht stimmt und dass die Mutter am Leben ist. Der aktuelle Kontaktwunsch kommt sehr überraschend für alle, da die letzten Jahre leider kein Kontakt zustande kam und die leibliche Mutter erst jetzt den Wunsch geäußert hat. Der Zeitpunkt, zu dem sich die leibliche Mutter meldet, ist sehr unpassend. Die Adoptiveltern von Zahara lassen sich gerade scheiden und streiten sich um das Sorgerecht. Keiner der Stars hat sich bislang zu den Vorwürfen geäußert.

 

 

Trumps Twitter-Pannen gehen auch als US-Präsident weiter

Donald Trump ist mal wieder ein Fauxpass unterlaufen. Dass er bei Twitter gerne einmal über alles und jeden twittert – und das meist auf eher peinliche Art und Weise – ist schon seit seines Wahlkampfes kein Geheimnis. Nun als designierter Präsident scheint es so, als würde Trump daran nichts ändern wollen und macht weiter wie bisher.

Trump markiert in Tweet falsche Ivanka 

Auch wenn zahlreiche Tweets Trumps bereits für reichlich Kopfschütteln sorgten, scheint er auch als US-Präsident den Kurznachrichtendienst für die beste Art der Kommunikation zu halten. In einem Interview mit der Londoner „Times“ sagte er mal, er fände den Dienst sehr akkurat. Bisher sorgte er für allem wegen der Inhalte seiner Tweets für Aufsehen. Nun machte es ihm auch noch die Technik schwer, sich einmal seriös zu verhalten.

Er twitterte, dass CNN einen Bericht über Ivanka, seine Tochter, ausstrahlen würde. Und dass dieser großartig werden würde: „At 9:00 P.M. @CNN, of all places, is doing a Special Report on my daughter, Ivanka. Considerng it is CNN, can´t imagine it will be great.“ Darauf folgte dann noch ein weiterer Tweet, in dem er seine Tochter als eine Frau mit Klasse und Charakter betitelt. Darin wollte er sie dann auch markieren, was allerdings etwas schief ging. Anstatt seiner Tochter, die sich bei Twitter @IvankaTrump nennt zu markieren, markierte er versehentlich eine @Ivanka. Bei dieser Dame handelte es sich jedoch um eine Engländerin namens Ivanka Majic.

Gefundenes Fressen für Trump-Gegner 

Für Trumps Gegner war dies natürlich wieder ein gefundenes Fressen. Hier muss er nun erneut viel Häme und Spott über sich ergehen lassen, da er der Internet-Gemeinde zufolge nicht einmal seine eigene Tochter kenne. Trump dürfte das aber mittlerweile schon gewohnt sein.

Kurioser Drogenfund in einem Kinderzimmer

Wer erfolgreich im Drogengeschäft arbeiten will muss früh anfangen. Das hat sich zumindest ein 16-Jähriger aus München gedacht. In seinem Kinderzimmer fanden Polizisten Drogen die der Junge vor Diebstählen gesichert hatte. 

Drogenversteck durch Feuerwerkskörper gesichert 

Das Drogenlager befand sich in der Wohnung seiner Eltern, in seinem Kinderzimmer. Der Teenager aus München hatte die Idee seine Drogen mit Hilfe von Sprengsätzen aus Feuerwerkskörpern zu sichern. Sobald jemand versuchen sollte, die Drogen von ihrem Platz zu entwenden, sollte seine selbstgebaute Falle losgehen. Die Drogen bestanden aus 118 Gramm Marihuana, 31 Cannabis-Samen, 112 Ecstasy-Pillen Haschisch und weiteren Pillen.

Als das Zimmer dann von Polizisten durchsucht wurde, fanden sie neben der gebauten Falle und den Drogen, noch zahlreiche Spring- und Butterflymesser. Außerdem war unter einer Schreibtischplatte ein circa 20 Zentimeter langer, spitzer Holzpfeil festgeklebt. Im Kleiderschrank des Jungen fand man dann noch den passenden Schussapparat zum Pfeil. Die Eltern wollten von den versteckten Dingen ihres Sohnes allerdings nichts gewusst haben.

Drogenfund auch in Kinderzimmer-Lampen 

Im Oktober 2016 fand man in Frankfurt zwar keine Drogen in einem Kinderzimmer, dafür aber in einer Kinderzimmer-Lampe. In einem Paket aus Kambodscha befanden sich zwei Lampen in Minions-Form. Sie waren auf dem Weg zu einem Empfänger in Baden-Württemberg. Beim Zoll sah man, dass die Lampen unfachmännisch zusammengebaut waren. In eine von ihnen konnte man bereits hinein schauen. Darin fand man mehrere eingeschweißte, silberne Aluminiumbeutel. Insgesamt waren in den Lampen vier Beutel zu je 100 Gramm versteckt. Darin befand sich Cannabis. Das Ganze damit war 3.600 Euro wert.

Die Drogenverstecke werden immer kreativer. Und auch vor den unschuldigen Kinderzimmer werden im weitesten Sinne aber auch unmittelbar, wird scheinbar keine Rücksicht genommen.