Kirsten Dunst trägt 13 Jahre altes Kleid

Das gibt es nicht oft in Hollywood. Ein Kleid, das schon über ein Jahrzehnt im eigenen Kleiderschrank hängt nochmals anzuziehen? Dafür benötigt man schon ein wenig Mut. Zumindest wenn es um Stars geht, die dauerhaft im Rampenlicht stehen. Aus diesem Grund sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass entsprechende Vergleichsbilder von dem gleichen Kleid für den Vergleich hinzugezogen werden.

Kirsten Dunst traut sich

Wer sich traut mit Spiderman einen erlebnisreichen Sprung von einem hohen Gebäude zu machen, traut sich mit Sicherheit auch ein Kleid zu tragen, das schon ein wenig älter ist. Kirsten Dunst trug nun in Paris ein Haute Couture Kleid, das es in sich hat. Es hängt schon ganze 13 Jahren in ihrem Kleiderschrank und wurde bislang nicht herausgenommen. Seit dem letzten Mal hat sich jedoch viel bei der Schauspielerin getan. Die 34-Jährige war vor 13 Jahren nicht nur ein wenig fülliger im Gesicht. Ihre Oberweite ist ein wenig flacher gewesen. Somit ist aktuell nicht mehr das runde Gesicht zu sehen, sondern eher eine rundere Oberweite, was Dunst natürlich schön findet. Nachgeholfen zu haben ist nun kein Problem mehr in Hollywood. Ganz im Gegenteil: Es ist sehr vorteilhaft, sich ein wenig zu entwickeln und sich immer wieder neu zu erfinden.

Noch immer tolle Figur

Kirsten Dunst kann sich aktuell nicht beschweren. Sie ist in ihrem Leben glücklich und kann sich auch in Bezug auf ihre Figur nicht beschweren. Die hat noch immer die dünne Taille wie noch als fast 20-Jährige. Allerdings sieht das Kleid nun viel schöner an ihr aus, da sie sich nicht zum Hungerhaken entwickelt hat, sondern zu ihren schönen Kurven steht. Neben der Beauty-Op sollte der Recycling-Look im Vordergrund stehen. Das ist eine sehr gute Botschaft für die Fans.

Channing Tatum lernt Klavier

Ein Mann, der zu seinen Vorsätzen steht, ist immer ein tolles Vorbild. Channing Tatum hatte sich einen besonderen Vorsatz erschaffen, dem er treu geblieben ist. Er hatte sich vorgenommen, sich etwas selbst beizubringen. Bei ihm ging es um das Klavierspielen. Das wollte er unbedingt für sich entdecken und hat nun seinen ersten Erfolg online geteilt.

Klavier erlernen in wenigen Wochen

Klavier zu spielen ist nicht leicht. Zumindest wird ein wenig musikalisches Talent vorausgesetzt, um schnelle Erfolge zu erhalten. Der Schauspieler Channing Tatum hat jetzt über Social Media mitgeteilt, dass er sich an seinen Vorsatz gehalten hat und sich tatsächlich mit Klavierspielen beschäftigt hat. Nach zweieinhalb Wochen eisigem Lernen kann er auch direkt schon ein Lied auf seinem Klavier spielen, was er online gestellt hat. Auf Instagram hat er das Video geteilt. Hier kann man ihm an einem Klavier sehen, wie er das Lied „Für Elise“ von Ludwig van Beethoven spielt.

Frauenherzen schmelzen dahin

Der Frauenschwarm bereitet seine Fans natürlich vor seinem Song entsprechend vor: „Ich werde mich nun selbst blamieren, um besser zu werden, und weil ich euch zeigen will, wie weit ich bin. Ich übe jetzt seit zweieinhalb Wochen das Klavierspielen. Bleibt dran, das wird jetzt brutal.“ Nach dieser Ansage spielt er 40 Sekunden das Lied und erklärt, dass er in Zukunft einen Klavierlehrer hinzuziehen möchte und nicht mehr für sich allein lernen will: „Ich halte mich an meinen guten Vorsatz, mir selbst neue Dinge beizubringen. Mir aber selbst das Klavierspielen beizubringen ist brutal. Werde bald professionellen Unterricht bekommen. Das Stück ist viel zu schwierig.“ Wer mehr von dem Schauspieler erfahren möchte und wissen will, ob der Schauspieler weitere Erfolge vorweisen kann, sollte sich als Follower von Tatum eintragen lassen.

 

 

Pinkelpause mit Folgen

Wer muss, der muss. Ein Autofahrer hatte sich am Ufer der Ems erleichtern wollen. Doch weil er vergaß die Handbremse zu ziehen, musste er mit ansehen, wie sein Wagen in den Fluss rollte und fast komplett versank. 

Handbremse des Wagens vergessen

Damit hatte der 69-jährige Autofahrer wohl absolut nicht gerechnet. Da er dringend pinkeln musste, wollte er seinen Wagen nur kurz am Rand der Ems abstellen und sich schnell erleichtern. Jedoch war er nicht schnell genug, denn, weil er vergessen hatte die Handbremse seines Wagens zu ziehen, rollte er vor seinen Augen einfach in den Fluss. Der Wagen hatte natürlich Totalschaden. Und war besonders ärgerlich für den Fahrer war: Der Wagen war gerade einmal vier Wochen alt!

Völlig zerstörter Wagen musste mit Stahlseil geborgen werden 

Das Ganze ereignete sich bereits Mitte Dezember 2016 an einem ehemaligen Fähranleger in Leer, wo der Mann den Wagen parkte. Dabei stand das Auto an einer stark abschüssigen Straße, sodass es aufgrund der nicht angezogenen Handbremse im Wasser landete. Ungefähr sieben Meter von Ufer entfernt, versank der Neuwagen dann bis zum Dach im Fluss. Die Feuerwehr wurde hinzugerufen und musste den Wagen mit Hilfe eines Stahlseils aus dem Wasser ziehen. Das Ergebnis: ein völlig kaputter Wagen. Diese Pinkelpause wird der Mann so schnell wohl nicht mehr vergessen. Und am meisten ärgern wird er sich über die Kleinigkeit, die Handbremse nicht angezogen und damit seinen kompletten Wagen zerstört zu haben.

 

 

Barack Obama macht erstmal Urlaub

Nach seiner Amtszeit möchte Obama ein wenig abschalten. Der ehemalige US-Präsident hat sich über seinen Twitter-Account gemeldet und bekannt gegeben, dass er nun nach dem ganzen Trubel um seine Person erst einen Urlaub machen wird.

Urlaub hat er sich verdient

„Hallo an alle! Zurück zum ursprünglichen Account. Funktioniert das Ding noch? Michelle und ich machen einen kurzen Urlaub, dann fangen wir wieder an zu arbeiten,“ mit diesen Worten meldet sich der ehemalige Präsident zu Wort. Seine Fangemeinde wächst immer weiter an. Vor allem nachdem Trump sein Amt übernommen hat, schein Obama noch mehr Sympathiepunkte zu sammeln. Nach der Verkündigung steht der 55-jährige Obama natürlich weiterhin für wichtige Ämter zur Verfügung und wird seine Aufgabe weiterhin ernst nehmen. Der Politiker wird sich von den sozialen Netzwerken nicht abgrenzen, sondern nutzt weiterhin die Chance, die Menschen direkt zu erreichen.

Die Arbeit geht weiter

Obama wird den Urlaub nutzen, um sich mit seiner Frau zu entspannen und sich ein wenig von dem ganzen Trubel in den letzten Wochen und Monaten zu erholen. Es ist ihm wichtig, dass jedoch weiterhin aktiv an einer Verbesserung des Landes Amerika gearbeitet wird. Seine Fans stehen ihm weiterhin bei und werden ihn natürlich unterstützen. Es bleibt offen, inwiefern sich Obama in der Zukunft gegen Trump und seine neuen Veränderungen stellen wird. Besonders weil Trump nun das von Obama geschaffene Gesundheitssystem komplett abschaffen möchte. Von dem ehemaligen Präsidenten wird es mit Sicherheit in Zukunft noch viel zu hören geben.

 

 

Tochter von Obama will nach Hollywood

Von den Obamas wird man in den nächsten Jahren wahrscheinlich noch ein wenig etwas hören.  Nach Beendigung seines Amtes als US-Präsident möchte Obama erst ein wenig ausspannen und versuchen, sich auszuruhen. Seine Töchter sind jedoch voller Tatendrang und wollen dementsprechend im Showbiz ankommen. Eine seine Tochter geht nun den Weg nach Hollywood, um hier bekannter zu werden.

Malia ist voller Elan

Die 18-jährige Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Obama möchte in Hollywood bekannter werden. Das Portal „Page Six“ möchte erfahren haben, dass die Tochter von Obama ein Praktikum beim US-Produzenten Harvey Weinstein absolvieren möchte, um sich einen Einblick im Filmgeschäft zu verschaffen. Es könnte ein Sprungbrett für die schöne Tochter von Obama sein, um sich direkt in dem Filmgeschäft wiederfinden zu können. Erste Erfahrungen hat die schöne Malia bereits. Sie hat bei der Serie „Girls“ sowie bei Halle Berry CBS-Show schon einige Mal vorbeischauen können. Die Weinstein Firma ist jedoch ein ganz anderes Kaliber, wie nun das Magazin berichtet.

Weinstein als Führer Hollywoods

Die Weinstein Agentur hat bereits Filme wie „Pulp Fiction“ sowie „Good Will Hunting“ produziert. Aber auch „Shakespeare in Love“ waren Filme, die unter anderem von der Firma produziert wurden. In den Filmen war eine große Starbesetzung vorhanden, was auch Malia sehr anziehend findet. Wann die junge Frau ihr Praktikum antreten wird, ist noch nicht bekannt. Als 18-Jährige hat sie jedoch sehr gute Chancen, selbst ins Filmgeschäft einzusteigen. Nicht zuletzt, weil ihr Vater unter den Amerikanern sehr beliebt war und noch immer ist. Das Weiße Haus hatte erst im letzten Jahr mitgeteilt, dass Malia nach einem Jahr Auszeit ihr Studium an der Elite-Uni Harvard beginnen wird.

 

 

Polizei wurde zu „gescheitertem Alchemisten“ gerufen

Der Traum von Alchemisten war es immer, selbst Gold herstellen zu können. Davon träumte scheinbar auch ein 28-jähriger aus Rheinland-Pfalz in gewisser Weise. Er versuchte Gold aus Handy- und Computerplatinen herauszulösen. Später stand die Polizei in seiner Wohnung.

Chemikalien, um Gold aus Platinen zu lösen 

Der 28-jährige Rheinländer versuchte an Gold zu kommen, indem er Computer- und Handyplatinen auseinander nahm. Dabei kamen einige Chemikalien zum Einsatz, sodass es in seiner Wohnung auch stark danach roch. Die Vermieterin der Wohnung in Braubach nahm den Geruch war und rief daraufhin besorgt die Polizei. Als die Polizei dort ankam, fanden sie viele Substanzen, die beispielsweise auch zur Herstellung von Sprengstoff oder Drogen geeignet sind. Daraufhin wurde die Wohnung des Mannes gesichert und Experten des Landeskriminalamtes Mainz nahmen alles genauer unter die Lupe.

Polizei nannte ihn den „gescheiterten Alchemisten“

Der Mann, der in der Wohnung lebt, sagte der Polizei, er habe es nicht schaffen können, das Gold wie gewünscht aus den Platinen zu befreien. Das glaubte ihm die Polizei auch und nannte den 28-Jährigen daraufhin in einer Mitteilung scherzhaft einen „gescheiterten Alchemisten“. Allerdings sollte noch geprüft werden ob die Ausstattung in der Wohnung des Mannes nach Abfall- und Umweltrecht hätte genehmigt werden müssen. Eventuell kommt also doch noch etwas ärger auf den Mann zu, obwohl von den Substanzen, die die Polizei bei ihm gefunden hatten, keine Gefahr ausgegangen sei.

Den Traum von der „Goldherstellung“ wird der gescheiterte Alchemist wohl nun erst einmal aufs Eis gelegt haben.

 

VIPs gegen Trump: Frauen machen sich stark

Die Amtsübernahme von Trump als neuer US-Präsident hat auf der ganzen Welt Demos mit sich gebracht. Allein in Washington waren mehr als 500 000 Menschen auf die Straße gegengen, um gegen den neuen Präsidenten zu demonstrieren. Beim „Women´s March on Washington“ haben viele Stars und vor allem Frauen teilgenommen, um sich gegen die neue Regierung zu stellen. Vor allem Frauenrechtler waren mit dabei sowie bekannte Gesichter aus dem Showbiz.

Alicia Keys und Drew Barrymore äußern sich

Viele Stars waren dabei. Alicia Keys und Madonna haben tolle Reden gehalten und einige ihrer Songs zum Besten gegeben. Keys sagte : „Wir werden nicht erlauben, dass unsere Körper von Männern in der Regierung kontrolliert werden.“  Sogar Madonna blieb nicht ruhig: „Willkommen zur Revolution der Liebe! Zu unserer Weigerung, diese neue Zeit der Tyrannei als Frauen zu akzeptieren. Die Revolution beginnt hier“. Später tanzte die Pop-Queen zu Songs wie „Express yourself“. Aber auch weitere Stars wie Beyoncé, Christine Teigen, Katy Perry und Amy Schumer haben an der Demo teilgenommen.

Stars sind empört

 

Leider konnte Drew Barrymore nicht an der Demo teilnehmen. Jedoch postete sie über die sozialen Netzwerke Bilder, die für sich sprechen. Sie war zu der aktuellen Zeit in Deutschland und hat jedoch ihre Landsfrauen mit entsprechenden Posts unterstützen können. Katy Perry hat sich direkt unter die Menge gemischt und hat ihre Anhänger angefeuert und wollte die Demonstration in die richtige Richtung leiten. Sie war sehr überzeugt davon, dass Frauen in ihren Rechten unterstützt werden müssen und der Amtsbeginn von Trump nicht einen Schritt zurück bedeuten darf. In den sozialen Netzwerken haben viel Sänger und Schauspieler den aktuellen Präsidenten kritisiert und geäußert, dass sie schon jetzt Barack Obama vermissen.

 

 

Anstatt im Tresor landen zwei Räuber in der Küche einer Bank

Wer versucht einen Tunnel in einen Tresorraum einer Bank zu buddeln, ist ja sowieso schon sehr ambitioniert. Doch wenn man sich das schon vornimmt, sollte man vorher vielleicht etwas genauer Planen wo genau entlang gegraben werden sollte. Zwei Bankräuber landeten nämlich nicht wie geplant im Tresorraum einer Bank, sondern in der Küche. 

Tresorraum wurde um drei Meter verfehlt 

So war das Vorhaben zweier Räuber wahrscheinlich eher nicht geplant. In der chilenischen Küstenstadt Vina del Mar versuchten zwei Räuber einen Tunnel in eine Bank zu graben. Das Graben an sich klappte zwar, jedoch unterlief ihnen bei ihren Berechnungen zur Tunnel-Graberei ein großer Fehler. Anstatt im Tresorraum der Bank zu landen, zu dem ihr 25 Meter langer Tunnel sie führen sollte, endeten sie dummerweise in der Küche der Bank, wo keine Beute auf sie wartete. Damit hatten sie ihr eigentliches Ziel um ganze drei Meter verfehlt. Da hatten sie bei ihren Vorbereitungen wohl etwas zu schlampig gearbeitet.

Den Tunnel entdeckte eine Wache, die in den Toiletten eines leerstehenden Nebengebäudes der Bank arbeitete. Zwar wurde nichts gestohlen, dennoch sollen die potentiellen Diebe nicht ungestraft davonkommen. Im Inneren des Tunnels fand man Werkzeuge und zudem DNA-Spuren der beiden Täter. Daher wird nun auch nach den Beiden durch die Polizei gesucht. Nicht nur, dass die beiden Bankräuber so viel Pech bei ihrer Graberei hatten, werden sie erwischt, wird sich die ganze Arbeit noch viel weniger für sie gelohnt haben.

 

Madonna ist wütend und hält sich nicht zurück

Madonna ist eine Kämpferin und zeigt, was sie drauf hat. In ihrem Alter lässt sich eine Frau schon lange nichts mehr gefallen, denn sie weiß, worauf es nun ankommt. Die 58-Jährige hat ihr ganzes Leben kämpfen müssen. Sie hat schon früh gewusst, wohin sie ihr Weg führt und hat auch dann nicht Halt gemacht, als ihr Steine in den Weg gelegt wurden. Madonna möchte aus diesem Grund auch zu der heutigen Zeit nicht nachgeben und stellt sich auf, damit sie anderen Frauen Mut machen kann.

Madonna protestiert ohne wenn und aber

Madonna ist eine starke Frau. Dementsprechend möchte sie sich nichts gefallen lassen. Die Proteste, die aufgrund von dem aktuellen neuen Präsidenten Donald  Trump aufkommen, lassen die Sängerin nicht kalt. Ganz im Gegenteil: Sie möchte ihre Meinung äußern und die Menschen ermutigen, nicht nachzugeben, sondern für die eigenen Rechte zu kämpfen. „Seid ihr bereit, die Welt durchzuschütteln?“ fragte sie die erschienenen Menschen als sie sich vor die protestierenden Frauen stellte. „Willkommen bei der Revolution der Liebe, zur Rebellion, zu unserem Nein zu dieser neuen Ära der Tyrannei, wo nicht nur Frauen in Gefahr sind, sondern alle Randgruppen und wo Einzigartigkeit als Verbrechen gesehen wird.“

 

Madonna findet die richtigen Worte

 

„Es musste erst dieser Horrormoment kommen, um uns verdammt noch mal aufzuwecken! Heute beginnt unsere Geschichte. Die Revolution startet hier. Der Kampf um Freiheit, um Gleichheit. Lasst uns gemeinsam durch diese Dunkelheit schreiten und mit jedem Schritt wissen, dass wir keine Angst haben, dass wir nicht alleine sind, dass wir uns nicht beugen werden, dass Kraft liegt in unserer Einigkeit. Das Gesicht der Solidarität kann keine Macht aufbrechen,“ sagte sie. Außerdem fügte sie in Richtung Trump hinzu: „An die bösen Zungen, die behauptet haben, dass der Women’s March zu nichts führt: F*ckt euch! F*ckt euch!“ Sie hatte ein sehr überwältigendes Publikum. 500 000 Menschen hörten ihr in Washington zu und unterstützten sie mutig.

 

 

Zwillinge mit unterschiedlichen Geburtsjahren geboren

Zwillinge sind ja schon eine Seltenheit und etwas ganz Besonderes. Wenn sie dann auch noch an zwei verschiedenen Tagen zur Welt kommen, wird die Sache sogar etwas witzig. Ein Paar aus Arizona hat seine Zwillinge aber nicht nur an zwei unterschiedlichen Tagen, sondern gleich in zwei unterschiedlichen Jahren zur Welt gebracht. 

Zwillinge mit Geburtsjahr 2016 und 2017 

Im ersten Moment fragt man sich, wie das überhaupt gehen soll. Sawyer und Everett sind zwar Zwillinge, haben aber nicht das selbe Geburtsjahr. Einer der beiden Jungs kam noch am Silvesterabend 2016 und der andere am Neujahrstag 2017 zur Welt. Und als wäre das noch nicht besonders genug, teilen sie sich diese Seltenheit noch mit einem Geschwisterpaar aus Kalifornien.

Sawyer und Everett kamen in einem Krankenhaus in Arizona zur Welt. Sawyer schaffte es noch kurz vor dem Jahreswechsel auf die Welt, nämlich um 23:51 Uhr am 31. Dezember. Everett tat es ihm dann eine Minute nach Mitternacht im neuen Jahr gleich. Brandon, der Vater der Beiden, scherzte danach dass Sawyer seinen Bruder in Zukunft damit aufziehen werde, dass er ja der Ältere von beiden sei. In San Diego, Kalifornien kam ebenfalls ein Zwillingspaar zur Welt. Einer der beiden kam um 23:56 Uhr am 31. Dezember und der andere um Punkt 0.00 Uhr zur Welt. Im Jahr davor war ein solcher Fall bereits in der Stadt passiert. Dabei wurden allerdings ein Mädchen und ein Junge zur Welt gebracht.

Polizei entdeckt Auto mit selbst gebastelter Plakette

Eine Briefmarke als TÜV Plakette und ein abgeschnittener Briefkopf anstelle des amtlichen Siegels. So versuchte eine Autofahrerin ihr Kennzeichen verkehrstauglich zu machen, wurde allerdings von der Polizei im westfälischen Herford aus dem Verkehr gezogen.

Briefmarke und Briefkopf auf Kennzeichen 

Sie dachte wohl sie sei sehr kreativ und modellierte sich das Kennzeichen seines Autos einfach selbst. Eine Autofahrerin aus dem Kreis Herford nahm sich einfach eine Briefmarke und einen abgeschnittenen Briefkopf zur Hand und wollte damit eine TÜV-Plakette und das amtliche Siegel nachahmen. Ihr Toyota war bereits seit Oktober 2016 abgemeldet, fahren wollte sie aber dennoch gerne weiterhin und kam so auf die etwas eigenwillige Idee. Anfang Januar wurde der Wagen dann jedoch an einem Donnerstag Nachmittag von einem Streifenwagen gesehen. Den Polizisten fiel direkt das seltsame Aussehen des Kennzeichens auf. Nachdem sie ihn aus dem Verkehr zogen, fiel ihnen bei genauerer Betrachtung auf, dass anstelle der Prüfplakette eine blau-grüne Briefmarke auf einem Nummernschild befestigt war. Und auch das Siegel war lediglich ein Wappen das von einem amtlichen Schreiben angetrennt wurde.

Der Polizei erklärte die 32-jährige Herforderin dass sie mit dem Wagen gerade auf dem Weg zum Straßenverkehrsamt sei. Jedoch war die Dienststelle bereits geschlossen. So wurde ihr die Weiterfahrt untersagt und eine Anzeige gegen sie aufgenommen. Die Anzeige bezog sich unter anderem auf den Verdacht des Kennzeichenmissbrauchs. Im Nachhinein wird ihr ihre kreative Idee wohl nicht mehr ganz so clever vorkommen.

 

Durch Biss bei einem Streit vier Zähne verloren

Bei einem Streit kann man ja schon einmal aneinander geraten und durchaus die Fassung verlieren. Man schreit sich an wird vielleicht sogar beleidigend. Bei einem Streit zweier Nachbarn in Sachsen-Anhalt eskalierte das Ganze jedoch etwas mehr. Einer der Streithähne biss dem anderen zur Selbstverteidigung so fest in die Hand, dass er selbst dabei vier Zähne verlor. 

Der eine würgte, der andere biss zu 

Ganze vier Zähne verlor der 54-jährige Mann laut Polizei bei einem Streit mit seinem Nachbarn. Im Keller eines Mehrfamilienhauses seien die Beiden in Streit geraten und konnten ihm selbst wohl nicht mehr schlichten. Dabei hatte einer der Beteiligten, ein 61 Jahre alter Mann, den Jüngeren wohl zunächst gewürgt. Um sich zu wehren und den Mann dazu zu bringen von ihm abzulassen, biss dieser dann in die Hand des Mannes. Jedoch biss er scheinbar so fest zu, dass seine Zähne dem Gerangel nicht standhalten konnten. Vier Zähne gingen bei seinem Versuch sich zu wehren verloren. Ein lückenhaftes Gebiss blieb zurück. Ein Rettungswagen wurde gerufen und der Mann damit zur Behandlung in eine Klinik gebracht.

Der Streit wurde von einer Frau beobachtet, die umgehend die Polizei rief. Gegen den 61-jährigen Mann wurde daraufhin wegen Körperverletzung ermittelt. Warum die Beiden aneinander gerieten und der Streit daraufhin so ausartete war bis dato allerdings unklar.

Verurteilung wegen Liegestütze auf einem Altar

Das Ganze begann als Kunstprojekt und wird einen Saarländer wahrscheinlich viel Geld kosten. Für ein Videoprojekt turnte der Künstler aus dem Saarland in einer katholische Kirche herum. Jetzt soll er eine Geldstrafe bezahlen. 

Geldbuße von 700 Euro 

Ihm wird Hausfriedensbruch, sowie Störung der Religionsausübung vorgeworfen. Eine Richterin des Amtsgerichts in Saarbrücken sagte, er habe an diesem Tag eine Grenze überschritten. Und verhängte daraufhin eine Geldbuße von 700 Euro an den Mann. Dem Angeklagten fehle das Gespür dafür, was im Umgang mit anderen angemessen sei, sagte sie weiter. Außerdem sei seine Tat nicht durch die Kunst- oder Meinungsfreiheit abgedeckt, denn, wenn ein Altar als Turnmatte genutzt würde, würde eine Missachtung zum Ausdruck gebracht werden. Die Kunstfreiheit könne ohnehin nicht überall und jederzeit verwirklicht werden.

Der besagte Künstler mit dem Namen Alexander Karle hatte zuvor bereits gegen eine Geldstrafe von 1.500 Euro Einspruch eingelegt und will auch das neue Urteil nicht hinnehmen und erneut in Berufung gehen. Zwar mag das was er getan hat Unfug gewesen sein, so seine Verteidigerin, jedoch hatte er niemanden damit beschimpft. Das Video, das der Künstler dazu gemacht hatte, konnte in einem Schaufenster angesehen werden. Darin macht er beispielsweise 27 Liegestütze auf dem Altar der St.-Johann-Kirche. Er selbst sagte später, es ginge ihm bei dem Video um Kunst, nicht darum irgendwie gegen die Kirche aktiv zu werden. Für den Künstler bleibt zu hoffen, dass sich die Aktion nach dem vielen Ärger nun überhaupt gelohnt hat.

„Alexander Karle „Pressure to Perform“ (2016)“