Models sind so hübsch, dünn und verführerisch. Falls das wirklich stimmt, wieso muss man sie dann andauernd mithilfe von Photoshop bearbeiten? Die Models Gigi Hadid, Ashley Graham, Kendall Jenner und weitere Models posieren auf der März-Ausgabe der US-Vogue. Allerdings ist zu erkennen, dass einige Models unproportionale Körperteile aufweisen.

Sie sind nie dünn genug

Ashley Graham, die als Plus-Size Model bekannt ist, scheint in erster Hinsicht das Gesicht zu sein, das einigermaßen normal aussieht. Allerdings sieht man im Vergleich zu den anderen Models keinen großen Unterschied. Ashley sollte eigentlich deutlich mehr Kilos auf die Waage bringen und inmitten der anderen mageren Models fülliger aussehen. Das hat dem Bildbearbeiter wahrscheinlich nicht gefallen. Dieser hat Ashley direkt einige Kilos dünner gezaubert und auch die Arme der Models verändert. Deformierungen bleiben somit nicht aus. Die Panne konnte auf den ersten Blick deutlich dazu führen, dass sich die Models unwohl fühlen und ihre Gliedmaßen nicht auf den ersten Blick identifizieren können.

Botschaft des Magazins

Die Botschaft des Magazins lautet, dass keine Frau gleich ist und dass es immer andere Typen und Formen geben wird: „In einem Klima von Einwanderungsverboten und Mauern, die errichtet werden, beweisen die größten Namen von 2017, dass es kein typisches ‚American Girl‘ gibt – und auch niemals gab“. Schade nur, dass die Botschaft der Vogue nicht auf die eigene Arbeit zutrifft und hier ein Widerspruch an den Tag gelegt wurde, der nicht deutlicher aufgeführt werden kann.

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