Eine Nacht, die wahrscheinlich nicht so leicht in Vergessenheit gerät. Zumindest nicht, wenn wir aus der Sicht von Adele und Beyoncé reden. Es war die Nacht der Sängerinnen, die nicht nur beide eine sehr schöne Stimme haben, sondern auch zur gleichen Zeit Konkurrentinnen sind.

Adele übertrumpft dennoch

Die britische Sängerin Adele war die Augenweide an dem Abend der Grammys. Die 28-Jährige erhielt direkt fünf der begehrten Preise, die sie nach Hause mitnehmen durfte. Sie wurde in den Hauptkategorien Aufnahme und Lied des Jahres ausgezeichnet. Außerdem wurde ihr Album „25“ als bestes Album des Jahres gekürt. Ihre Dankesrede richtete sie vor allem an ihre Konkurrentin. Mit Tränen in den Augen sagte sie, dass sie den Preis nicht entgegennehmen kann, da doch eigentlich das Album von Beyoncé das beste Album sei. „Die Künstlerin meines Lebens ist Beyoncé“, sagte sie. „Das „Lemonade“-Album ist so monumental.“

Neun Mal nominiert

Die US-Amerikanerin wurde zwar ganze neun Mal nominiert, am Ende nahm sie jedoch nur zwei Preise mit nach Hause. Die 35-Jährige erschien in einem roten Glitzerkleid, das ihre Babykugel sehr gut in den Vordergrund rückte. Sie begeisterte mit einer beeindruckenden Performance. Adele hingegen sollte  sie in Gedenken an George Michael einen Song zum Besten geben, was sie jedoch zu sehr mitnahm. Sie brach ihren Auftritt nach einer Minute ab und sagte: „Ich kann das nicht versauen, seinetwegen“. Am Ende des Songs und auch während sie den Song mehrmals abbrechen musste, applaudierten die Zuschauer im Staples Center von Los Angeles. Adele war einfach zu gerührt, um den Song ohne Emotionen weiterführen zu können.

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