Es lebe der Sport2.0

Dienstag, September 8th, 2009 1 Kommentar
Abgelegt unter: Netzfundstück, Tipp

[Trigami-Anzeige]„Es lebe der Sport! Er ist gesund und macht uns hart. Er gibt uns Kraft er gibt uns Schwung
Er ist beliebt bei alt und jung!“ Das Problem bei vielen Hobbysportlern – egal ob Läufern, Fußballer oder denjenigen, die trainieren, um 2, 3 Pfund abzunehmen – ist es meistens, sich über einen längeren Zeitraum zu motivieren. Die kostenlose Sportcommunity sportics.net setzt hier an. Besitzt man eine Trainingsuhr oder einen Ergometer, um zum Beispiel beim Joggen oder Walken effektiver zu sein und sein Ausdauertraining präziser zu koordinieren, zu dokumentieren und auswerten zu können, kann man seine Daten direkt in ein eigenes Sporttagebuch übertragen. sport1Besitzt man einen Sportcomputer beziehungsweise Sportuhr (kompatibel mit Polar, CicloSport, Suunto, Garmin) , kann man seine Leistungsdaten entweder anonym für sich alleine anlegen, oder anderen Sportlern öffentlich machen, natürlich kann man seine Daten auch manuell eingeben. So kann man sich mit anderen Mitstreitern messen oder sich einfach nur motivieren, wenn man zum Beispiel sieht, dass ein anderes Mitglied der sportics-Community schneller läuft. Sportwettstreit2.0 quasi.
Durch seine Eintragungen in der Sportplattform kann man seine Leistungsdaten anzeigen und auswerten lassen, man kann sich seine eigenen Leistungsfortschritte ansehen und – wenn man zum Beispiel Sport zum Abnehmen betreibt – sich seine Erfolge beim Kampf gegen die Pfunde dokumentieren lassen. Und seine Daten kann man sogar live hochladen (Sportics Realtime Telemetry). So können andere die Trainingsleistungen beobachten, während man noch beim Sport ist, dies kennt der eine oder andere eventuell aus der Formel 1. So könnte man zum Beispiel seinen Trainer aktuelle Daten senden und einem sogar kleine Motivationsnachrichten zukommen lassen (via iPhone). Oder man verfolgt seinen Bekannten, wenn er bei Berlin Marathon antritt. Wenn man der ganzen Welt seine Trainingsleistungen zeigen möchte, kann man seine Fitnesstagebücher auch auf seinem eigenen Blog öffentlich machen. Durch die Sportplattform kann man auch sehen, wer eventuell gerade um die Ecke welchen Sport ausübt und so könnte man auch einen eventuellen Trainingspartner finden.
Wie bereits erwähnt, wer seine Daten öffentlich machen möchte, der kann das tun, wer lieber anonym bleiben möchte, der kann auch nur für sich alleine ein Trainingstagebuch führen. Ideal ist die Plattform also erstens für alle, die sich beim Sport motivieren lassen müssen und zweitens für “Profis” (und für diejenigen, die dazu werden wollen), um ihr Training effektiv zu gestalten. Die Anmeldung ist übrigens völlig kostenlos.

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1 Kommentar zu “Es lebe der Sport2.0”

  1. [...] Vor Kurzem habe ich euch ja noch von dem Online Fitnesstagebuch sportics.net, der Plattform für Freizeit-, [...]

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