Wie muss man sich fühlen, wenn die eigene Mutter gestorben ist und die ganze Welt auf einen schaut, wie man mit seinen 15 Jahren am Sarg der Mutter trauert? Genau das mussten die Prinzen von England miterleben und bis zum heutigen Zeitpunkt ist es schwer zu begreifen, was die beiden damaligen Jungen erleiden mussten.

Sie mussten dem Sarg folgen

Prinzessin Diana ist 1997 bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen. Sie befand sich zu dieser Zeit in Frankreich, ihre Söhne in England. Sie war mit ihrem damaligen Partner unterwegs und verunglückte tödlich. Es war ein sehr trauriger Anblick, die beiden Söhne, damals 12 und 15 Jahre alt, bei dem Trauermarsch zu sehen. Vor 20 Jahren liefen sie durch London hinter dem Sarg der Mutter her. Angeblich war es der Wunsch der Kinder, den schweren Gang zu gehen. Jedoch bestätigt Dianas Bruder Earl Spencer, dass das nicht die Wahrheit ist.

Sie wurden gezwungen

„Mir wurde gesagt, sie wollten das freiwillig tun“, erklärte Spencer. Die damaligen Palast-Angestellten sagten, dass es der Wunsch der Kinder sei, dem Trauermarsch zu folgen. Earl Spencer wurde angelogen. Die Prinzen haben sich sogar geweigert und wollten nicht an dem Marsch teilnehmen. Das hat Spencer jedoch zu spät erkannt. Er habe dem Buckingham Palace mitgeteilt, dass es bestimmt nicht der Wunsch von Diana entsprach, dass ihre beiden jungen Söhne ihrem Sarg hinterherlaufen. „Es war einfach nur entsetzlich. Ich lief hinter dem toten Körper meiner Schwester. Mit zwei Jungs, die der Tod ihrer Mutter offensichtlich extrem schmerzte. Ich habe noch immer Albträume davon,“ so Spencer.„Meine Mutter war gerade gestorben und ich musste den langen Weg hinter dem Sarg gehen, während mich tausende Menschen anstarrten und Millionen im Fernsehen sahen. Unter keinen Umständen sollte sowas von einem Kind verlangt werden“, sagte Harry den Medien.

 

 

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