Scarlett Johansson scheint alles zu haben, was eine Frau haben muss, um glücklich zu sein. Das scheint jedoch nur auf den ersten Blick der Fall zu sein. Die Schauspielerin lässt sich mit ihren 32 Jahren zum zweiten Mal scheiden. Dieses Mal wird sie die Scheidung von ihrem französischen Eheman Romain Dauriac einreichen.

Was passiert mit der Tochter?

Die Tochter des Paares ist erst drei Jahre alt und wird sich wohl nicht mehr an das Ehedrama zwischen ihren Eltern erinnern wenn sie erwachsen ist. Dennoch werden die Eltern das Kind nicht einfach aufgeben, sondern um es kämpfen. Johansson hat die Scheidungspapiere beim Gericht in Manhattan eingereicht, da die Ehe angeblich „unwiederbringlich zerbrochen“ sei. Außerdem hat sie schon das Sorgerecht für die Tochter Rose Dorothy Dauriac anfordern. Allerdings wird sich der Noch-Ehemann gegen diese Entscheidung schützen wollen. Immerhin wird erwähnt, dass er gerne mit seiner Tochter nach Frankreich ziehen will. Da Ms. Johansson viel reist, wäre es kein Problem, dass sie ihre Tochter häufig besucht.

Prozess wird interessant

Es ist schon jetzt klar, dass es ein sehr interessanter und nervenaufreibender Prozess sein wird. Wie schon bei vielen anderen Scheidungen und Prozessen in Hollywood, haben sich viele Stars nicht mit den Urteilen einigen können. Die Folge war, dass immer wieder Klageverfahren eingeleitet wurden, die dazu führen, dass weitere Prozesse vor Gericht der Öffentlichkeit zum Fraß vorgeworfen wurden. Bei allen Scheidungen, die Kinder als Leidtragende aufweisen, werden die Kinder verlieren. Schließlich werden sie ihre Eltern nie wieder gemeinsam an einem Tisch sitzen sehen oder gar ein intaktes Familienleben miterleben. Johansson macht sich darüber nicht viele Gedanken. Immerhin scheint sie Monogamie sowieso nicht mehr interessant zu finden und würde sich schnell umorientieren wollen.

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