Jeder kennt das „berühmteste Schmuddelblättchen“, den „Playboy“. Hugh Hefner gründete 1953 das Männermagazin und füllte das Magazin mit eigenen Artikeln und Bildern, und der Playboy wurde schnell zum Welterfolg. Doch nun scheint eine Ära zu Ende zu gehen, denn der 83-jährige Hefner will seinen Playboy verkaufen, denn das Imperium bröckelt aufgrund der anhaltenden Weltwirtschaftskrise und das Internet macht dem Männermagazin zu schaffen. In den ersten 3 Monaten dieses Jahres soll der Playboy ganze 13,7 Millionen US-Dollar Verlust eingefahren haben.
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Archiv für Mai, 2009
Hugh Hefner will Playboy verkaufen
Paris Hilton liebt Sex auf dem Klo, Raabs Millionär seine Freundin nicht
Dass Paris Hilton immer wieder für einen Skandal gut ist, hat sie einmal mehr in dieser Woche bewiesen. Paris und Doug Reinhardt knutschten wild und hemmungslos auf einer Luxusyacht herum. Doch damit nicht genug, denn unter Deck ging es wild weiter. Denn Paris und Doug wurden beim Sex auf der Toilette erwischt. Auf frischer Tat ertappt wurden sie übrigens von David Furnish, dem Lebensgefährten von Elton John. Für ihr Techtelmechtel auf dem Klo wurden sie dann auch vom Veranstalter von der Luxusyacht geworfen. Es war quasi die Woche der kleinen Skandälchen und der Peinlichkeiten:
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Der Deutsche Urlauber kotzt mich an!
Man stelle sich das Szenario vor. Als Backpacker im Australischen Outback. Man ist dorthin gekommen um richtig Englisch, wie auch die Kultur der Aussies kennen zu lernen. Macht einen Abstecher in die einzig große Stadt Alice Springs und auf wen trifft man? Richtig, auf Deutsche. Diese benehmen sich zwar nicht unbedingt wie die berühmte Axt im Walde aber würde man den Schauplatz auf die Balearen verlegen, Ibiza oder Malle, so benehmen sich die meisten Deutschen entweder abfällig gegenüber den Einheimischen oder wie „Schweine“. Besonders penetrant finde ich es, wenn man in einem verträumten Restaurant sitzt, seine Angebetete gegenüber, der Kellner bringt den lecker zubereiteten Hummer und am Nachbartisch fangen drei Deutsche an lautstark über die letzte Fußballergebnisse zu reden. Wenn man die werten Herren dann auch noch darauf hinweist, so hat man sie entweder an der Backe, weil „eh Mann, ihr seit ja auch Deutsche, lasst uns nen Bier trinken“, oder man wird beschimpft.
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Kannibalenfilm kommt ins Kino
Der Film über den als Kannibalen von „Rothenburg“ bekannt gewordenen Hessen Armin Meiwes, darf jetzt doch in den deutschen Kinos gezeigt werden. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat der kalifornischen Produktionsfirma „Atlantic Streamline“ Recht gegeben, welche gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main geklagt hatten. Die Würde von Armin Meiwes sein nicht verletzt worden, indem ein Film über seine abscheulichen Taten gedreht wurde. Die Richter verwiesen auf die Kunst- und Filmfreiheit, welche in diesem Fall weit höher auszulegen ist, als das Persönlichkeitsrecht des Klägers.
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Bushido kickt mit Oliver Pocher gegen die Bayern
Für das große Sat.1 Sommer-Sportspektakel „Sportfreunde Pocher – Alle gegen die Bayern“, in dem ab dem 27. Juni 2009 jeweils samstags um 22.15 Uhr Amateurkicker gesucht werden, die dann am 25. Juli 2009 in der Veltins Arena auf Schalke um 18 Uhr gegen die großen Bayern antreten dürfen, hat sich Oliver Pocher prominente Verstärkung ins Boot geholt. Für den Kick tauscht „Rüpel-Rapper“ Bushido sein Mikro gegen die Fußballschuhe und wird gegen Ribery, Klose und Toni grätschen dürfen. Ich erwarte Fouls, Blutgrätschen und Karten en masse. Josie empfiehlt: HIER weiterlesen »
Stefan Raabs Eisfußball-Pokal
Am 29.05.2009, einen Tag vor dem DFB-Pokalfinale zwischen Bayer Leverkusen und Werder Bremen kämpfen acht Vereine auf ProSieben um den D.E.F.B.-Pokal (Deutscher Eisfußball Bund Pokal). Jawohl richtig gehört, Fußball auf dem Eis aber nicht mit Kufen unter den Schuhen sondern mit den extrem rutschigen Bowlingschuhen. Wer mal versucht hat im Winter auf dem Eis-Fußball zu spielen, weiß wie schwierig und halsbrecherisch das ist, zumal der Torwart auch nur mit den Füßen spielen darf. Prominente Fans und ehemalige Spieler vom FC Bayern München, VfL Wolfsburg, VfB Stuttgart, HSV, FC Schalke, Eintracht Frankfurt, FC St. Pauli und natürlich dem 1.FC Köln treten gegeneinander an.
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Kokain in Red Bull Cola nicht gesundheitsgefährdend
„Red Bull verleiht Flügel“ heißt es bei Red Bull ja so schön und jener Slogan trifft wohl auch voll zu, denn die Cola von Red Bull (Simply Cola) enthält nachgewiesen Kokain! Und weil eben Spuren von Kokain in der Red Bull Cola gefunden wurden, nahmen die ersten Bundesländer die Red Bull Cola aus den Läden. Ein bundesweiter Entzug drohte dem süßen Getränk. Doch jetzt gibt es Entwarnung für alle besorgten Cola-Trinker, denn die Konzentration von Kokain in der Cola ist zu gering, um eine Kokain-Wirkung zu entfalten (Bundesinstituts für Risikobewertung – BfR). Es wurde eine Konzentration von 0,13 Mikrogramm Kokain in einer Dose Red Bull Cola nachgewiesen, die entspricht 0,4 Mikrogramm pro Liter. Erst bei einer 7000fachen stärkeren Dosierung, würden die Kokablätter ihre berauschende Wirkung entfalten. Jetzt müssen nur noch die jeweiligen Landesbehörden entscheiden, ob die Cola wieder verkauft werden dürfte.
Pervers: Brasilianer filmte 2000 Frauen auf dem Klo
Wie pervers muss man sein um mehr als 2000 Frauen heimlich mit der Handykamera in Toiletten und Badezimmern zu filmen? So geschehen in Brasilien. Der Vorstandschef des Brasilianischen Komponistenverbands (UBC), Frederico Freire Lemos ist so pervers. Drei Jahre lang trieb er sein abartiges Spiel in Rio de Janeiro, und lud seine Aufnahmen auf zwei pornografische Internetseiten in den USA. Als „Drehorte“ seiner abnormalen Leidenschaft, wählte der ekelhafte Freak (denn nur so kann man ihn treffend bezeichnen), Bäder und Toiletten von Freunden und Bekannten, in Restaurants, aber auch im Gebäude der UBC aus. Josie empfiehlt: HIER weiterlesen »
RTLs Skandalshow bekommt kostenlose PR
„Bad news are good news“ heißt es in der Welt der Medien und mehr Public Relation in Form von Protesten verschiedener Vereine und Institutionen, wie auch der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, kann man sich für ein neues Fernsehformat kaum wünschen. Die umstrittene neue Serie auf RTL „Erwachsen auf Probe” (Start am 3.Juni) wurde und wird im Vorfeld so sehr verdammt, dass RTL selbst kaum mehr Werbung machen muss. Der Deutsche Kinderschutzbund, die Bundespsychotherapeutenkammer, wie auch die evangelische Kirche und nicht zuletzt die Bundesfamilienministerin fordern den Privatsender auf „entweder die Sendung zu stoppen oder gründlich zu überarbeiten“.
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Nach Paul Potts kommt nun Susan Boyle
Susan Boyle hat es mit ihrem zweiten Auftritt bei „Britain Got Talent“, dem UK-Gegenpol zu „Das Supertalent“, wieder eine Runde weiter geschafft. Mit „Mermory“ aus dem Musical „Cats“ sang sich die gebürtige Schottin nicht nur in die Herzen der Zuschauer und der Jury, sondern wieder einmal eine Runde weiter. Der arbeitslosen 48-Jährige wurde im Vorfeld zunächst das Outfit „gepimped“. Sie bekam ein neues Kleid, die Haare wurden frisch getönt und diesmal gehörte auch Schminke zu ihrem Look. Denn ihr Aussehen, Doppelkinn und graues Krausehaar, ließ ja jeden in der ersten Show ließ erstmal schmunzeln, als zu glauben sie könne wirklich singen. Susan belehrte nicht nur die Jury eines Besseren, sondern auch Millionen Zuschauer auf der ganzen Welt.
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Alle gegen Heidi Klum, den Raab und pro Hooters
Klar, in dieser Woche ist man in Fernsehen und im Internet nicht am Thema “Germany’s Next Topmodel” vorbeigekommen und die Show stahl anderen Themen sprichwörtlich die Schau. Die Sendung wird ja nicht von allen für gut befunden, so lästerte nach Roger Willemsen (“6 Sorten Scheiße aus dem Leib prügeln“) auch Vorzeige-Emanze Alice Schwarzer über Heidi Klum. Doch es gab noch 2, 3 andere Themen, über die in dieser Woche berichtet wurde. Mehr dazu im Wochenrückblick:
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Ist die Gebührenpflicht für Internet PCs rechtskräftig?
Die Rechtmäßigkeit der Rundfunkgebühren für Internet-PCs, sind schon von Anfang an umstritten, weshalb die verschiedenen Verwaltungsgerichte auch stets unterschiedlich urteilten. Wobei die Logik der Nutzung eines internetfähigen PCs, hierbei keine Rolle zu spielen scheint. So entschied gestern der Bayrische Verwaltungsgerichtshof, dass die Rundfunkgebühr von 5,76 Euro, von einer Anwaltskanzlei gezahlt werden müssen, da diese einen internetfähigen PC besitzen, mit dem man rein theoretisch auch Radio hören kann. Dabei berief sich das Gericht auf den Staatsvertrag, in dem es heißt: „wenn ein für den Radioempfang geeignetes Gerät bereitgehalten wird“ sind die Gebühren fällig. Dabei ließen die Richter die Klärung der Frage aber weitestgehend offen und ermöglichten dadurch die Revision am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu verhandeln.
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Knut kostet 700.000 Euro
Ach wie putzig war er doch anzusehen. Knut der Eisbär, und größte Attraktion des Berliner Zoos, zog in seinem Kindesalter so viele Besucher an, dass sich die Zoobetreiber eine goldene Nase verdienten. Nun will der Zoo Neumünster auch etwas vom Kuchen abhaben und verklagte kurzerhand den Berliner Zoo. Der Zoo Neumünster wollte mit seiner Klage eigentlich nur erreichen, dass Berlin seine Gewinne durch Knut offen legt, damit ein Anteil daraus gefordert werden kann. Denn Knuts Vater Lars stammt aus Neumünster und wurde an den Hauptstadtzoo ausgeliehen, mit der Auflage, wie schon bei Rumpelstilzchen, der Erstgeboren gehört mir.
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