Bei den eisigen Temperaturen Draußen, wartet man sehnsüchtig auf den Sommer. Dann kann man auch wieder genüsslich ein leckeres Eis schlecken. Doch bis die Eisdielen hierzulande wieder öffnen, werden noch ein paar Tage ins Land ziehen. Anders aber in den USA. Dort eröffnete zum Beispiel die beliebte Eisdiele „Belt’s Soft Serve“ in der kleinen Stadt Stevens Point in Wisconsin am vergangenen Freitagvormittag. Michelle Cuestas konnte die Wiedereröffnung und somit das erste Eis der Saison kaum noch erwarten, das wollte sie dann ihrem 6-jährigen Enkelkind Brayden Banks schenken. Und um sicher zu gehen, dass das leckere Eis im Belt’s Soft Serve auch nicht bei der Wiedereröffnung ausverkauft sein würde, campierte die rüstige Oma fast 2 Tage lang vor der Eisdiele. Bereits 43 Stunden vorher, also am Mittwochnachmittag stellte sie sich vor das Belt’s Soft Serve. In der Nacht schlief sie dann im Waschraum, da sie aus ihrem Auto ausgesperrt hatte, in dem sie übernachten wollte. Die letzten Stunden vor dem Eislokal kam dann auch ihr Enkelsohn Brayden hinzu und wartete mit seiner Oma über Nacht auf das erste Eis des Jahres. Die Zeit bis zur Eröffnung wurde mit Malen vertrieben. Ob das Eis wirklich so lecker ist, dass man 2 Tage darauf warten sollte, ist nicht übermittelt worden!
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Flaschengeister für 1445 Euro versteigert
Das man im Internet auf die irrsten Ideen kommt, um an ein wenig Geld zu kommen, sollte hinlänglich bekannt sein. Auch Avie Woodbury aus Neuseeland kann ihr Sparschwein nun mit 2830 Neuseeländischen Dollar (circa 1445 Euro) füllen. Sie versteigerte zwei Glasflaschen beim Online-Auktionshaus TradeMe. Laut Woodbury befinden sich die Seelen von zwei verstorbenen Personen, einem alten Mann und ein junges Mädchen, in den Glasflaschen. Die bezaubernde Jeannie lässt grüßen! Für die Flaschen samt Flaschengeister wurden sogar zwischenzeitlich 5000 Neuseeländischen Dollar geboten, doch der Bieter zog das Angebot zurück. Die beiden Geister wurden von einem Exorzisten in die Flaschen gesperrt, so Avie Woodbury. Die Auktion wurde insgesamt 214000 Mal aufgerufen und schlussendlich von einer Firma ersteigert, die elektronische Hilfsmittel für Raucherentwöhnung verkauft.
Hiermit erkläre ich sie zu Mann und Kissen
Liebe kann so schön sein. Ein Koreaner fand seine große Liebe und heiratete sie nun auch in Tokio. Das skurrile daran: bei der Braut handelt es sich um ein sogenanntes „dakimakura“. Ein „dakimakura“ ist ein körpergroßes Kissen, auf das eine Anime-Figur gedruckt ist. Gedacht ist es eigentlich, um es in der Nacht als Art Seitenschläferkissen zu verwenden. Auf dem Kissen ist Fate Testarossa gedruckt, ein Charakter aus dem Anime „Mahou Shoujo Lyrical Nanoha“. Ihre Flitterwochen verbrachte das frischgebackene Ehepaar in einem Freizeit- und Vergnügungspark in Japan und fuhren dabei Achterbahn. Auch andere Menschen wollen nun ihre Lieblingsgegenstände heiraten, denn immer mehr Männer in Asien fühlen sich zu 2D-Charakteren hingezogen. Eine entsprechende Petition soll für diese Art von Ehen in Asien nun eine Lanze brechen und diese Ehen zwischen Mensch und Gegenstand legalisieren. Mögen die Beiden eine glückliche Ehe haben und viele Kinder zeugen. Bis das der Tod sie scheidet…oder die Milben Fate zerfressen.
69-jährige DJ-Oma rockt die Clubs
Im Alter von 69 Jahren sitzen die meisten Gleichaltrigen meist auf dem heimischen Sofa, vor dem warmen Kamin und stricken Vollpullover für die Enkelkinder. Nicht aber Ruth Flowers. Anstatt daheim zu sitzen, findet man die rüstige Oma in Frankreichs heißesten Clubs und Diskotheken wieder, mit Sonnenbrille und Kopfhörer. Denn Ruth Flowers ist derzeit Frankreichs beliebteste DJane. Zum Plattenauflegen kam Ruth, nachdem ihr Enkelkind nach seinem Geburtstag noch in der Disko zum Tanz ging und die Oma mitnahm. Jetzt reißen sich die Plattenfirmen um die DJ-Oma und schon bald soll ihre erste Single auf den Markt kommen. Na dann: Disco Pogo…Dingelingeling, Dingelingeling.
Reisebüro für Kuscheltiere
Sie trösten bei Liebeskummer, sind schön weich im Bett und sind die besten Spielkameraden der kleinen Kinder: Kuscheltiere! Doch wie dankt man den kleinen, lieben und treuen Plüschtierchen am besten? Wie wäre es, wenn man sie auf große Reise schickt? „Toy Traveling“ nennt sich dieses Angebot einer Prager Reiseagentur von Tomio Okamura. Sightseeing, Vollpension, Wellness und Erinnerungsfotos in der tschechischen Hauptstadt inklusive. Der Spaß für die Kleinen kostet 90 Euro aufwärts. Auf der Website von Toy Traveling kann man das Reiseprogramm buchen, inklusive Massagen. Dann sendet man den kleinen Freund an die Agentur nach Prag.
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Big Fat Geek Wedding
Der Hochzeitstag sollte der schönste Tag im Leben aller Menschen sein und so überlegt man sich für den Tag der Heirat eine ganz tolle Zeremonie. So auch Josh und Ting Li im Apple-Laden in New York am vergangenen Valentinstag. Die beiden großen Computerfreaks haben sich einst in jenem Apple-Store kennengelernt. Nun wollen sie sich hier auch das Ja-Wort geben. Der Priester, der die Beiden traut, verkleidete sich als Apple-Chef Steve Jobs, also im geekigen Rollkragenpullover. Ihr Gelübde hat das Paar von ihren iPods abgelesen und auch die Trauringe wurden auf iPods gereicht. Der Steve-Jobs-Priester verlas dann das Apple-Gelübde: „Ihr müsst darauf vertrauen, dass sich die Punkte in Zukunft irgendwie miteinander verbinden. Ihr müsst an irgendetwas glauben: Eurem Bauch, Eurer Bestimmung, Eurem Leben, Karma oder was auch immer. Dieser Ansatz hat mich nie im Stich gelassen.“ Möge diese Hochzeit für immer halten und nicht „Abstürzen“ oder keinen „Verbindungsfehler“ haben.
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Eine Brezel hat mehr Fans als Tokio Hotel
Auf Facebook findet sich ja alles wieder, was Rang und Namen hat. „Normalos“, sowie Stars und Sternchen sind auf dem Sozialen Netzwerk registriert. Doch neuerdings läuft eine Brezel allen anderen Profilen auf Facebook den Rang ab. Nein, dabei handelt es sich um keinen Schreibfehler und ihr habt euch nicht verlesen…der neue Star auf Facebook ist eine Laugenbrezel! Der Wiener Student Martin Samorajski eröffnete am 4. Februar das Brezel-Profil als Antwort auf das Profil von Tokio Hotel und fragte in die große Facebook-Runde, ob ein einfaches Brezel mehr Fans um sich scharen kann, als die Fanpage von Tokio Hotel, die 400000 Fans für sich verbuchen kann. Und siehe da: 10 Tage später wurde diese Zahl überboten. Die Frage, ob eine Brezel mehr Fans als Tokio Hotel hat, kann Martin Samorajski somit also mit JA beantworten. Nun ist ein kleiner Krieg zwischen Fans von Tokio Hotel und der Brezel entbrannt, denn nun streiten sich beide Fangruppen, welches Facebook-Profil mehr Fans verbuchen kann.
Hier fällt der Hammer: Online-Auktion bei 1-2-3.tv
[Trigami-Review]
Bei den aktuellen Temperaturen Draußen, macht es einfach keinen Spaß, zum Shoppen zu gehen. Gut, dass man in unser heutigen, modernen Zeit gar nicht mehr raus muss, sondern Mode, Schmuck etc. auch ganz gemütlich von daheim, vom warmen und kuscheligen Sofa aus bestellen und einkaufen kann. “Homeshopping” heißt das Zauberwort. Eine andere, interessante Art des Homeshoppings verfolgt der TV-Sender 1-2-3.tv. Er kombiniert das klassische Homeshopping mit der Auktionsplattform eBay. Anders als bei anderen Homeshopping-Sendern, funktioniert Shopping bei 1-2-3.tv nach dem sogenannten Auktionsprinzip, beziehungsweise Preissturzauktion oder Rückwärtsauktion. Von einem Produkt gibt es nur eine bestimmte, kleine Menge, die der Sender an den Mann bringen möchte. Doch der Verkaufspreis fällt in bestimmten Schritten ab, bis der Hammer fällt, also bis das Produkt komplett verkauft ist.
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Lipgloss der nach Bier schmeckt
Wer für seinen Liebsten oder seine Liebste zum Valentinstag am 14.Februar noch das ideale Geschenk sucht, der könnte mit dem neuen Lipgloss der Bierbauerei Heineken glücklich werden. Der Heineken Beer Gloss ist das passende Geschenk für beiderlei Geschlechter: die Damen haben strahlende, glänzende Lippen und die Männer werden von den Lippen der Partnerin nicht mehr loskommen, denn wie schon der Name des Heineken Beer Gloss verrät: der Lipgloss schmeckt nach Bier aus dem Hause Heineken.
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Oettinger: His English is under all pig
Oh man, ich hatte noch nicht oft dieses Gefühl, doch beim Anblick und vor allem beim anhören dieses Kauderwelsch, stieg mir die Schamesröte ins Gesicht. Das ist Fremdschämen in reinster Form. Noch nie, habe ich mich so sehr über ein Mitglied unserer Regierung geschämt. Meine Güte, wie kann man denn einen Politiker als EU-Kommissar einsetzen der außer Schwäbschem Schwafel nix aus sich herausbekommt. Nicht das ich was gegen die Schwaben hätte, in keinster Weise. Aber dieser Mann repräsentiert unser Land in der Europäischen Union und kann Englisch lediglich in einer Weise, ob derer selbst ein Anfänger sich wundern würde. Vor allem hört man ihn nur nuscheln, als hätte er eine Kartoffel im Mund hätte. Und der Mann verkündet in einem Interview „Englisch wird die Arbeitssprache“. Jupp, „Do you speak english? Yes, ein paar brocken.“ A tännchen, please. Mister Oettinger is in brussles.
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Valentinstag: Blumen sagen mehr als tausend Worte
[Trigami-Anzeige] Am 14. Februar steht der Tag aller Liebenden wieder ins Haus: der Valentinstag. Und dann schenkt der Liebste seiner Liebsten (oder auch anderes herum) ein Strauß toller Blumen als Zeichen seiner Liebe. Denn manchmal sagen Blumen einfach mehr als tausend Worte. Schon im antiken Rom wurden am 14. Februar zum Gedenken der Göttin Juno, Schützerin von Ehe und Familie, den Frauen Blumen geschenkt. Heute ist dieser Brauch in vielen Ländern der Welt verbreitet und der 14. Februar gilt allgemein als Festtag der Jugend und der Liebenden. Nach Deutschland kam der Brauch Blumen zum Valentinstag zu verschenken in den Fünfziger Jahren. Ein britischer Offizier wollte seiner Liebsten Blumen schenken und den Strauß mit einem roten Herzen verzieren. Leider war kein rotes Herz zur Verfügung und so wurde zum roten Lippenstift gezückt und auf ein Stück Pappe, das in den Strauß gesteckt wurde, ein großes, knallrotes Herz gemalt, als Zeichen seiner Liebe.
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Der größte Flashmob aller Zeiten
Flashmobs gehören heutzutage zum „Guten Ton“. Egal ob Zombie-Flashmob, Flashmobs zu Ehren Michael Jacksons, um wirklich noch aufzufallen, muss man sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen. Das Comedyduo „ONKeL fISCH “(Adrian Engels und Markus Riedinger) rief in Köln, auf der Domplatte, ganz spontan zum „größten Flashmob aller Zeiten“ auf. Zu den Klängen zu „Thriller“ von Michael Jackson wurde zum gemeinschaftlichen Performen des berühmten Thriller-Tanzes aufgerufen und tausende von anwesenden Passanten auf der Domplatte machten beim „allergrößten je gemessenen Flashmob“ mit….oder doch nicht:
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Schweizer Student als wandelnde Litfasssäule
Da man als Student kaum Geld hat, gehen viele neben dem Studium jobben, damit das Portemonnaie halbwegs gefüllt ist. Der Schweizer Student Stefan Steiner hatte aber eine andere Idee und präsentiert sich für ein Jahr täglich als wandelnde Litfasssäule. Seit dem 1.Januar 2010 trägt der Student der Betriebsökonomie (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften; fünftes Semester) jeden Tag ein anderes T-Shirt, eines anderen Unternehmens. Jeden Tag kostet die Werbefläche auf Stefan Steiners Oberkörper jeweils einen Schweizer Franken mehr.