Pflege – ein Thema, das uns alle angeht
[Trigami-Anzeige]Da es einem persönlich viel schneller treffen kann, als man selber glaubt, sollte man sich schon frühzeitig mit dem Thema “Pflegefall” beschäftigen. Es ist zwar keinem Menschen zu wünschen, aber zum Beispiel kann man unverschuldet pflegebedürftig werden, zum Beispiel wenn man einen Unfall hat. Vor allem aber im Alter ist das Thema Pflegebedürftigkeit wichtig. Man will die geliebten Eltern oder Großeltern ja nicht einfach so ins Altersheim abschieben und wie schnell kann es zum beispiel zu einem Schlaganfall kommen und schon brauch nicht nur die betroffende Person, sondern auch seine Kinder und/oder Partner Hilfe. Denn sie stehen meist vor einer komplizierten und finanziell problematischen Situation.
Pflege in Deutschland – aller Aufklärung zum Trotz ist dieses Thema nach wie vor ein Tabu. Unsicherheit und Unwissenheit bestimmen die Haltung vieler Menschen. Das Gespräch über einen drohenden Pflegefall, ob als Betroffener oder Angehöriger, wird als unangenehm empfunden. Die typische Reaktion: das Thema wird ausgeblendet, bis der Fall eingetreten ist.
Mit der Broschüre „Lass uns reden!“ (kostenlos erhältlich) lädt der Deutsche Ring die Generationen zum Dialog ein:
- Die gemeinsam mit Psychologen entwickelte Broschüre spricht das Thema Alter und Pflege offen an.
- Sie stellt Fragen, mit denen jeder sich auseinandersetzen sollte.
- Fundierte Ratschläge helfen, das Gespräch in der eigenen Familie zu führen.
So früh wie möglich vorsorgen
Neben dem menschlichen Schicksal hat das Thema Pflege auch eine finanzielle Seite. Wer ist da, wenn der Pflegefall zum Alltag wird? Oder das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht reicht? Notgedrungen übernehmen meist Frauen die Pflege, falls sie nicht selbst voll berufstätig sind. Meist kennen Frauen tatsächlich die (unausgesprochenen) Bedürfnisse der Eltern oder Schwiegereltern am besten. “Aber heute werden die Menschen immer mobiler – und der familiäre Zusammenhalt wird umso schwächer, je weiter die Wohnorte von Eltern und ihren Kindern auseinander liegen.” Und im Übrigen: Geht Pflegefall-Vorsorge nicht alle an?
Die richtige private Pflegeversicherung finden
Es gibt eine kaum überschaubare Zahl von Versicherungsprodukten zum Thema Pflege. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl auf Kompetenz zu achten: Denn Pflegevorsorge muss mehr als ein Produkt sein; es bedeutet, die menschliche Seite zu kennen und in der Lage zu sein, zu helfen. Hier hat sich der Deutsche Ring bereits 2006 mit der Generationenstudie einen Namen gemacht. (Als Buch mit einem Vorwort von Henning Scherf unter dem Titel „Altersträume“ im Handel.)
Die Kompetenz des Deutschen Ring zeigt sich auch in den Details ihrer Versicherungen: So ist die RingPflegeRente mit zusätzlichen Service- und Beratungsleistungen versehen – von der Pflegeplatz-Garantie bis zum Pflegemanager, der persönlich mit Rat und Tat zur Seite steht. Wer sich informieren möchte, kann dies auf den Internetseiten der Versicherung tun oder dort eine persönliche Beratung anfordern.
Aufruf zum Handeln
Hier kostenlos anfordern: Broschüre „Lass uns reden!“
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Tztztzt, ich meine klasse das du darüber geschrieben hast.
Thorstens Kino Tipps zum Wochenende: Das weiße Band am 11.12.2009 im Broadway um 14:15.
Nur so als Info.