Angelina Jolie hat auch was zu sagen. Jedoch nicht in Bezug auf ihren Noch-Ehemann Brad. Vielmehr geht es, wie immer häufiger in den letzten Wochen, um Donald Trump. Angelina, die als Sondergesandte des UN Flüchtlingshochkomissars Guterres tätig ist, redet offen über Fehler, die von Trump begangen werden.

Sie äußert sich deutlich

„Flüchtlinge sind Männer, Frauen und Kinder gefangen in der Heftigkeit des Krieges. Menschen, die unter unter Verfolgung stehen. Sie sind weit weg davon, Terroristen zu sein. Sie sind oft selbst Opfer des Terrorismus“, schreibt sie in der New York Times. . „Durch die globale Flüchtlingskrise und die Bedrohung des Terrorismus ist es vollkommen berechtig, über die Sicherheit unserer Grenzen nachzudenken. Jede Regierung muss die Balance der Bedürfnisse ihrer Bürger mit der internationalen Verantwortung halten. Aber unsere Antwort muss wohlüberlegt sein und sollte auf Fakten basieren, nicht auf Angst“.

Sie hat auch persönlich Erfahrungen

Angelina ist nicht nur aufgrund ihrer Erfahrungen bei der UN sehr von dem Thema betroffen. Sie selbst hat sechs Kinder, die alle im Ausland geboren wurden, dennoch Amerikaner sind: „Als Mutter von sechs Kindern, die alle im Ausland geboren wurden und stolze Amerikaner sind, will ich, dass unser Land sicher ist. Aber ich will auch sehen, dass Flüchtlingskinder, die sich für Asyl qualifizieren, immer eine Chance haben, ihren Fall einem barmherzigen Amerika vorzutragen – und das wir unsere Sicherheit regeln können, ohne Bürger von ganzen Staaten abschreiben.“ Trump steht in der Kritik, Bürger aus dem Irak, Syrien und weiteren islamisch geprägten Staaten nicht mehr in die USA einreisen lassen zu wollen.

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