Es ist eigentlich ein lustiger Vorfall, wenn man bedenkt, dass eine große Supermarktkette sich einschaltet und sogar auf dem Profil von Sarah Lombardi auf Facebook postet. Nachdem Sarah Lombardi mal wieder einen Shitstorm auslöste, hat Aldi Stellung bezogen und Sarah sogar einen Job angeboten. Aber am besten nun von alles von Anfang an…

Sarah macht Teewerbung

Sarah hatte einen Werbedeal an Land gezogen und hat für Tee Werbung gemacht. Bei dem Werbedreh nahm sie ihren kleinen Sohn mit, damit sie sich während des Drehs um ihn kümmern kann. Alles kam jedoch anders: Ihr kleiner Alessio weinte und Sarah kümmerte sich nicht um ihn. Anstatt dessen wurde ein Video von ihr gedreht, was online gestellt wurde. Im Hintergrund ist Alessio zu hören, wie er nach seiner Mama weint, die sich jedoch nicht um ihn kümmert. Die Folge war natürlich ein Aufschrei der Fans. Wie kann man sich als Mutter nicht um den eigenen Sohn kümmern und sich nur für sich und den Werbedeal interessieren? Mutter Sarah bezog Stellung und meinte, dass es im sehr gut gehe und er absolute Priorität habe. Aber Babys schreiben nun einfach.

Aldi meldet sich

Sarah meinte, dass sie lieber beim „Aldi an der Kasse sitzen“ würde, als sich nicht um ihren Sohn Alessio zu kümmern. Dafür würde sie auch ihre Arbeit in den Hintergrund stellen. „Wenn es Alessio schlecht geht, dann würde ich mit Sicherheit Besseres zu tun haben, als live zu gehen. Es ist sehr schwer im Moment, ihn zum Schlafen zu bringen,“ berichtet sie. Kurz darauf hat sich die Supermarktkette Aldi gemeldet und Sarah tatsächlich einen Job an der Kasse angeboten. So geht modernes Marketing in der heutigen Zeit !

 

 

SchnäppchenDealer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.